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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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08. Februar 2018

NSCLC: CheckMate-227 zeigt überlegenes PFS für Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab versus Chemotherapie

Jetzt gerade wurden die Ergebnisse der laufenden Studie CheckMate-227 bekannt: Die Phase-III-Studie erreichte ihren co-primären Endpunkt progressionsfreies Überleben (Progression-Free Survival, PFS) für Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit Ipilimumab (Yervoy®) gegenüber einer Chemotherapie in der Erstlinientherapie von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC), deren Tumoren eine hohe (≥ 10 Mutationen/Megabase, mut/mb) Tumormutationslast (Tumor Mutation Burden, TMB) haben, unabhängig der PD-L1-Expression.
In der Studie wurde TMB anhand des analytisch validierten Tests FoundationOne CDx von Foundation Medicine (FMI) ausgewertet. Basierend auf einer Interimsanalyse zum Gesamtüberleben (Overall Survival, OS) hat ein unabhängiges Datenkomitee zudem empfohlen, die Studie fortzuführen. Das Sicherheitsprofil war konsistent zu vorherigen dokumentierten Auswertungen für die Kombinationstherapie aus Nivolumab (3 mg/kg Körpergewicht alle 2 Wochen) mit niedrigdosiertem Ipilimumab (1 mg/kg Körpergewicht alle 6 Wochen) in der Erstlinientherapie des NSCLC.

„TMB hat sich zu einem wichtigen Biomarker für die Aktivität der Immuntherapie entwickelt. Zum ersten Mal zeigt diese Phase-III-Studie ein überlegenes progressionsfreies Überleben unter einer immunonkologischen Kombinationstherapie in der Erstlinie bei einer zuvor bestimmten NSCLC-Patientenpopulation mit einer hohen TMB,“ so Matthew D. Hellmann, M.D., Prüfarzt und medizinischer Onkologe des Memorial Sloan Kettering Cancer Center. „Die Studie CheckMate-227 hat gezeigt, dass TMB ein bedeutsamer, unabhängiger prädiktiver Biomarker ist, der eine Patientenpopulation mit NSCLC in der Erstlinie identifizieren kann, die von einer Therapie mit Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab profitieren wird.“

„Wir glauben, dass diese Daten aus der CheckMate-227 ein Durchbruch in der Krebsforschung sind. Damit haben wir in der Ermittlung, welcher Lungenkrebspatient in der Erstlinientherapie am meisten von der Kombination Nivolumab plus Ipilimumab profitieren kann, einen bedeutungsvollen Schritt nach vorne getan. Diese Ergebnisse belegen unser tiefes Verständnis der Tumorbiologie, unsere führende Rolle in der Translationsmedizin und unser Engagement, neue Therapieansätze für Krebspatienten zu entwickeln,“ so Giovanni Caforio, M.D. Chairman und Chief Executive Officer Bristol-Myers Squibb.
Quelle: Bristol-Myers Squibb
 
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