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Medizin

24. Juli 2017 Malignes Pleuramesotheliom: Phase-II-Studie mit Anetumab Ravtansine erreicht primären Endpunkt nicht

Eine klinische Phase-II-Studie mit dem onkologischen Entwicklungskandidaten Anetumab Ravtansine (BAY 949343) hat als Monotherapie den primären Endpunkt des progressionsfreien Überlebens in vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem malignen Mesotheliom des Brustfells (malignes Pleuramesotheliom, MPM) nicht erreicht. Die Sicherheit und Verträglichkeit von Anetumab Ravtansine entsprachen den Beobachtungen aus früheren Studien. Detaillierte Studienergebnisse sollen auf einem der nächsten wissenschaftlichen Kongresse präsentiert werden.
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"Maligne Mesotheliome des Brustfells sind nur schwer zu behandeln, und wir hatten für Patienten mit MPM auf einen anderen Ausgang der Studie gehofft", sagte Robert LaCaze, Executive Vice President und Leiter der Oncology Strategic Business Unit bei Bayer. "Wir bedanken uns bei den Patienten und ihren Angehörigen, sowie den Prüfärzten für ihre Teilnahme und Unterstützung in dieser Studie. Auf Basis der verfügbaren Daten planen wir weiterhin, die Wirksamkeit und Sicherheit von Anetumab Ravtansine in einer Reihe von Tumorarten mit hohem medizinischen Bedarf zu untersuchen."

Anetumab Ravtansine wird momentan in weiteren klinischen Studien sowohl als Monotherapie als auch in Kombination geprüft, darunter in einer Phase-Ib-Multi-Indikationsstudie bei sechs unterschiedlichen Arten fortgeschrittener solider Tumore sowie in einer Phase-Ib-Kombinationsstudie in Patientinnen mit wieder-aufgetretenem Platin-resistentem Eierstockkrebs.

Quelle: Bayer


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