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Medizin

01. Februar 2018 Fachtagung zum Thema gastrointestinaler Tumoren

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg veranstaltet am 3. Februar 2018 sein 35. Frühjahrssymposium. Im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) geht es in diesem Jahr um "Aktuelle Entwicklungen der Diagnostik und Therapie gastrointestinaler Tumoren". Die Einladung richtet sich ausschließlich an Wissenschaftler, Ärzte und medizinisches Fachpublikum. Die Landesärztekammer erkennt die Veranstaltung als Fortbildung an. Um Anmeldung wird gebeten.
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"Gastrointestinale Tumoren sind wegen ihrer Häufigkeit von großer Bedeutung und stellen oft hohe Anforderungen an die interdisziplinäre Zusammenarbeit", sagt Dirk Jäger, geschäftsführender Direktor und Leiter der medizinischen Onkologie am NCT, zum diesjährigen Thema des Frühjahrssymposiums. "Dank der Fortschritte der letzten Jahre in Diagnostik und Therapie bei gastrointestinalen Tumoren, beispielsweise im Bereich der Immuntherapie, kann heute mehr Patienten geholfen werden und es sind auch günstigere Verläufe in der palliativen Situation zu erreichen." Aus diesem Grund sei es das Ziel des diesjährigen Symposiums, die für die Praxis wichtigsten Fortschritte aus den Bereichen Immuntherapie, molekularer Charakterisierung, Strahlentherapie und Operationsverfahren in kompakter Form vorzustellen.

Die Veranstaltung beginnt am 3. Februar um 9:00 Uhr, das Ende ist für 13:30 Uhr vorgesehen. Im Anschluss lädt das NCT zum kulinarischen Ausklang ein. In insgesamt 11 Vorträgen berichten 15 Referentinnen und Referenten aus dem NCT, dem Universitätsklinikum Heidelberg und dem DKFZ über den aktuellen Stand bei Diagnostik und Therapie gastrointestinaler Tumoren. Für die Teilnahme vergibt die Landesärztekammer Baden-Württemberg fünf Fortbildungspunkte. Das Frühjahrssymposium findet im Großen Hörsaal im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg statt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich und richtet sich an Wissenschaftler und Ärzte sowie medizinisches Fachpublikum.

Quelle: Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg


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