Mittwoch, 12. August 2020
Navigation öffnen

Medizin

30. Mai 2018 Applikationssystem erspart Arztbesuch am Tag nach der Chemotherapie

Am 15. Mai 2018 wurde bekannt gegeben, dass das Pegfilgrastim (Neulasta® Onpro®-Kit) nun in Deutschland verfügbar ist. Es beinhaltet eine speziell modifizierte Pegfilgrastim-Fertigspritze sowie einen speziell entwickelten On-Body-Injektor (OBI) zum Einmalgebrauch, der am Tag der Chemotherapie auf die Haut des Patienten aufgeklebt wird. Der Injektor ermöglicht die zeitgerechte Abgabe der korrekten Pegfilgrastim-Dosis und soll so die Lebensqualität der Patienten verbessern, die für die Injektion am Tag nach der Chemotherapie nicht noch einmal den Arzt aufsuchen müssen. Dies stellt einen Vorteil gegenüber der manuellen Injektion mit der Fertigspritze dar und bietet für Patienten mit malignen Erkrankungen und erhöhtem Infektionsrisiko aufgrund einer Chemotherapie eine flexible Lösung.
Anzeige:
„Mit der Einführung des Neulasta® Onpro®-Kits können wir Patienten und Ärzten den erwarteten effektiven Schutz von Pegfilgrastim bieten. Gleichzeitig erhalten die Patienten Kontrolle, Freiheit und Unabhängigkeit, so dass sie ihre Zeit mit den für sie wichtigen Angelegenheiten verbringen können”, sagte Dr. med. Stefan Kropff, Medizinischer Direktor bei Amgen Deutschland.
 
Ergebnisse aus der pharmakokinetischen Phase-I-Studie haben gezeigt, dass durch die Verwendung des On-Body-Injektors für Pegfilgrastim eine vergleichbare Pharmakokinetik mit der Neulasta®-Fertigspritze zur manuellen Anwendung beobachtet werden konnte.

Quelle: Amgen


Anzeige:

Das könnte Sie auch interessieren

Die Björn Schulz Stiftung

Die Björn Schulz Stiftung
© Александра Вишнева / fotolia.com

in Deutschland leben derzeit rund 50.000 Familien mit einem lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankten Kind. Ihre Zahl steigt, denn dank des medizinischen Fortschritts haben schwerst- oder unheilbar kranke Kinder heute eine höhere Lebenserwartung als noch vor 20 Jahren. In der für die betroffenen Kinder und Angehörigen schwierigen Situation bieten Kinderhospizdienste eine intensive Begleitung sowie eine umfassende Betreuung in einer familiären, kindgerechten...

Seltene Krebsarten – Stiefkind der Krebsforschung?

Seltene Krebsarten – Stiefkind der Krebsforschung?
© Darren Baker / Fotolia.com

Eine seltene Krebsart bringt nicht nur Patienten, sondern auch Ärzte an ihre Grenzen. Dabei sind seltene Krebsarten gar nicht so selten wie die Bezeichnung vermuten lässt. Rund 100.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an einer solchen Krebserkrankung. Im aktuellen Monatsthema stellt das ONKO-Internetportal die wichtigsten seltenen Krebsarten, die damit verbundenen Herausforderungen bei der Therapie sowie Initiativen für betroffene Patienten vor.

Bayern gegen Darmkrebs: Das Modellprojekt „Sprich drüber!“ will junge Menschen im Freistaat vor einer Erkrankung bewahren.

Bayern gegen Darmkrebs: Das Modellprojekt „Sprich drüber!“ will junge Menschen im Freistaat vor einer Erkrankung bewahren.
FARKOR: Werbe-Anzeige Frau / © Felix Burda Stiftung

Auf Initiative der Felix Burda Stiftung haben sich die bayerischen Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) zum Modellprojekt „Sprich drüber!“ zusammengeschlossen. Ziel des Projekts ist es, ein vorhandenes familiäres Darmkrebsrisiko bei Versicherten im Alter von 25 bis 49 Jahren möglichst so früh zu identifizieren, dass diese vor einer Darmkrebserkrankung bewahrt werden können. Jede Bayerin und jeder Bayer in dieser...

Internetplattform „Stärker gegen Krebs“: noch informativer, übersichtlicher und komfortabler

Internetplattform „Stärker gegen Krebs“: noch informativer, übersichtlicher und komfortabler
© undrey / Fotolia.com

Ziel des im letzten Jahr gestarteten Portals „Stärker gegen Krebs“ ist es, krebskranke Menschen und ihre Angehörigen über ergänzende, qualitativ gesicherte Hilfsmaßnahmen zu informieren – kompakt, übersichtlich und wohnortnah mit konkreten Expertenkontakten. Nach einer technischen und inhaltlichen Optimierung werden Betroffene nun noch komfortabler durch die bisher einzigartige Seite geleitet. So wird den ohnehin schwer...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Applikationssystem erspart Arztbesuch am Tag nach der Chemotherapie"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASCO20 Virtual
  • Immuntherapie mit Pembrolizumab setzt sich bei verschiedenen onkologischen Indikationen weiter durch
  • mSCLC: Patienten profitieren bereits in der Erstlinie von der Ergänzung der Chemotherapie mit Pembrolizumab
  • mRCC-Erstlinientherapie: Kombination Pembrolizumab + Axitinib toppt Sunitinib auch im Langzeitverlauf
  • mRCC: Pembrolizumab + Lenvatinib zeigen vielversprechende Anti-Tumoraktivität nach Versagen einer Checkpoint-Inhibition
  • KEYNOTE-054-Studie: Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verbessert beim Melanom auch im verlängerten Follow-up das RFS
  • MSI-H CRC: Pembrolizumab verdoppelt PFS im Vergleich zur Chemotherapie
  • Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Trend zu besserem Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei höherer PD-L1-Expression
  • r/r cHL: Pembrolizumab auf dem Weg zum Therapiestandard nach autoSCT sowie für Patienten, die keine autoSCT erhalten können
  • mCRPC: Pembrolizumab in Kombination mit Enzalutamid nach Enzalutamid-Resistenz wirksam und sicher
  • r/m HNSCC: Erstlinienbehandlung mit Pembrolizumab mono und in Kombination mit Platin-basierter Chemotherapie verlängert PFS2

Cookies

Diese Webseite benutzt Cookies, um den Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Ausserdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Allgemeine Geschäftsbedingungen und in den Datenschutzrichtlinien.

Verstanden