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Medizin

21. Juni 2018 Aktuelle Daten zur Myelofibrose und Polycythaemia vera

Eine neue, auf dem EHA in Stockholm präsentierte Analyse zeigt deutlich, wie sehr Patienten mit Polycythaemia vera (PV) von einem frühen Einsatz von Ruxolitinib profitieren können. Und zwar im Hinblick auf das Gesamtüberleben und bei der Vermeidung von thrombotischen Ereignissen, erläutert Prof. Dr. Philipp le Coutre, Charité Berlin im Video-Interview. Der Experte kommentiert zudem eine Studie zur Myelofibrose (MF), bei der die Lebensqualität und Symptomlast der Patienten im Vordergrund standen. Das zweite Video fasst nochmals die Highlights des diesjährigen EHA zusammen.
Sein Fazit: Insbesondere bei Fatigue, schwer einstellbaren Blutbildern oder großen Splenomegalien sollte eine frühere medikamentöse Therapie mit Ruxolitinib in Erwägung gezogen werden. Prof. le Coutre ist Oberarzt und Leiter des Hämatologischen Labors an der Medizinischen Klinik m.S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Charité Universitätsmedizin Berlin.
 
 
 
 

Quelle: MT


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