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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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06. September 2018

Ab sofort bei stärksten Schmerzen: Morphinsulfat-Retardtabletten

Starke oder stärkste Schmerzen sind eine enorm belastende Begleiterscheinung schwerer Erkrankungen wie beispielsweise Tumoren und beeinträchtigen zusätzlich massiv die Lebensqualität der Patienten (1). Mit Morphinsulfat Glenmark Retardtabletten steht zur Behandlung stärkster Schmerzen ab sofort eine preiswerte Alternative bereit.
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Dauerhafte heftige Schmerzen können den Alltag schwer kranker Menschen enorm einschränken und ihnen zusätzlich zu ihrer Grunderkrankung wie beispielsweise Tumoren viel Kraft und Lebensqualität rauben. Eine effektive und individuell abgestimmte Kontrolle der Schmerzen mit einer passenden Schmerzmedikation wie etwa Morphin kann dabei helfen, neben den physischen auch die psychischen Begleiterscheinungen der Krankheit zu lindern (1,2).

Morphinsulfat Glenmark Retardtabletten sind indiziert bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, die an starken und stärksten Schmerzen leiden (3). Der im Präparat enthaltene Wirkstoff Morphin gehört zu den stark wirksamen Opioiden und bindet an Opioid-Rezeptoren im zentralen Nervensystem. So wird die Weiterleitung von Schmerzen behindert und das Schmerzempfinden reduziert. Zudem aktiviert Morphin die körpereigene Fähigkeit, Schmerzen zu dämpfen (4).

Morphinsulfat Glenmark Retardtabletten sind in den Wirkstärken 10 mg, 30 mg, 60 mg, 100 mg und 200 mg erhältlich. Als einer der wenigen Anbieter bietet Glenmark auch zusätzlich die Wirkstärken 20 mg und 45 mg an. Die Dosierungen von 10 bis 100 mg werden in Packungsgrößen mit 20, 50 und 100 Retardtabletten ausgeliefert. Hohe Dosen mit Wirkstärken von 200 mg sind mit 50 oder 100 Retardtabletten pro Packung verfügbar.
 
Verpackung


Morphinsulfat Glenmark Retardtabletten werden abhängig von der Schwere der Schmerzen, dem Alter des Patienten sowie der bisherigen Schmerzmedikation dosiert. In der Regel nehmen Schmerzpatienten Morphin in 12-Stunden-Intervallen ein. Die Dosierung ist optimal, wenn über 12 Stunden eine Schmerzlinderung ohne schwere Nebenwirkungen erreicht ist (3).

Initial wird die individuell passende Dosis mit einem nicht retardierten Morphin bestimmt und der Patient auf die entsprechende Tagesdosis Morphinsulfat Glenmark Retardtabletten umgestellt, die 2x täglich – idealerweise morgens und abends – unzerteilt eingenommen werden. Die Therapiedauer bestimmt der Arzt anhand der Beschwerden des Patienten. Er sollte auch regelmäßig die Dosierung und den Therapieverlauf überprüfen. Bei längerer Anwendung können Patienten eine Toleranz entwickeln, was eine Anpassung auf höhere Dosen erfordert. Bei Therapieende sollten Patienten die tägliche Dosis schrittweise reduzieren, um Entzugssymptome zu vermeiden (3).
Quelle: Glenmark
Literatur:
(1) https://www.krebsinformationsdienst.de/leben/schmerzen/schmerzen-selbst-aktiv-werden.php (letzter Aufruf 31.08.2018)
(2) https://www.krebsinformationsdienst.de/leben/schmerzen/schmerzen-therapiemoeglichkeiten.php (letzter Aufruf 31.08.2018)
(3) Fachinformation Morphinsulfat Glenmark 10/ 30/ 60/ 100/ 200 mg Retardtabletten, Stand April 2018.
(4) http://www.netdoktor.de/medikamente/morphin/ (letzter Aufruf 31.08.2018)
 
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