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06. September 2018

80% der Gastroenterologen denken bei der Differentialdiagnose an Morbus Gaucher

Die progrediente, lysosomale Speicherkrankheit Morbus Gaucher geht mit typischen Symptomen wie Hepatosplenomegalie, Thrombozytopenie oder Knochen­schmerzen einher. Durch eine zu späte Diagnose geht oft wertvolle Zeit verloren, denn je früher eine kausale Therapie erfolgt, desto eher können irreversible Organschäden vermieden werden.
Gastroenterologen stechen hier besonders positiv hervor: 80% ziehen bei der Differentialdiagnose Morbus Gaucher in Betracht – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 57 Haus- und Fachärzten in Deutschland.

 
Quelle: Sanofi
 
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