Mittwoch, 20. März 2019
Navigation öffnen

Medizin

07. Januar 2019 S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“: Konsultationsfassung zur Kommentierung freigegeben

Die neue S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ unter Federführung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO), ist ab sofort zur Kommentierung freigegeben.
Anzeige:
Die S3-Leitlinie zur aktinischen Keratose und zum Plattenepithelkarzinom der Haut ist innerhalb der letzten 2 Jahre im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie entwickelt worden. An der Erstellung waren rund 40 ehrenamtlich tätige Fachexperten von insgesamt 28 Fachgesellschaften und Organisationen beteiligt. Es wurden über 300 Publikationen systematisch ausgewertet, darunter waren fast 100 randomisierte kontrollierte Studien und Metaanalysen zur Therapie von aktinischen Keratosen. Die Koordination des Projektes erfolgte durch Prof. Dr. Carola Berking, Dr. Markus Heppt (beide München), Prof. Dr. Ulrike Leiter-Stöppke und Prof. Dr. Claus Garbe (beide Tübingen).

Experten, aber auch Betroffene und Interessierte sind eingeladen, bis zum 05.02.2019 Verbesserungsvorschläge und Ergänzungshinweise im dafür vorgesehenen Kommentierungsbogen abzugeben. Neben der Leitlinie steht auch der vorläufige Leitlinienreport sowie ein Dokument mit den Evidenztabellen zur Verfügung.

Die Leitlinie wurde im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie durch die Deutsche Krebshilfe gefördert. Alle Leitliniendokumente und der Kommentierungsbogen sind verfügbar unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/aktinische-keratosen-und-plattenepithelkarzinom-der-haut/

Quelle: Deutsche Krebsgesellschaft e.V.


Das könnte Sie auch interessieren

Armutsfalle Krebs: Sozialberatung muss verbessert werden

Armutsfalle Krebs: Sozialberatung muss verbessert werden
© WavebreakmediaMicro / Fotolia.com

Am 8. März ist Weltfrauentag. Seit mehr als 100 Jahren prangern Frauen in aller Welt an diesem Tag Missstände an und streiten für ihre Rechte. Die Frauenselbsthilfe nach Krebs, kurz FSH, und die Stiftung Deutsche Krebshilfe verleihen an diesem Tag den Frauen, die an Krebs erkrankt sind, eine Stimme. Denn immer noch gibt es in der Versorgung der Betroffenen Defizite. So wird eine Tumorerkrankung nach wie vor häufig zur Armutsfalle.

Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde

Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde
© Daniel Vincek / fotolia.com

Neue Analysen der EPIC-Potsdam-Studie zeigen, dass eine mediterrane Kost auch außerhalb des Mittelmeerraums das Risiko für Typ-2-Diabetes senken kann. Zudem können Menschen mit Gemüse, Obst, Olivenöl und Co wahrscheinlich zusätzlich ihr Herzinfarkt-Risiko verringern. Die Ergebnisse zum Zusammenhang von regionalen Diäten und chronischen Erkrankungen haben DIfE-Wissenschaftler im Rahmen des Kompetenzclusters NutriAct jetzt im Fachblatt BMC Medicine publiziert.

Brustkrebs: Informationen helfen gegen Ängste

Brustkrebs: Informationen helfen gegen Ängste
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Aktuelle Studien belegen: Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs profitieren von  guter Gesundheitsinformation und Aufklärung. Ängste und Sorgen nehmen ab, die Lebensqualität steigt. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) informiert Betroffene und Angehörige seit 30 Jahren rund um das Thema Krebs. Bei 50 Prozent aller Anfragen zu Tumorlokalisationen steht das Thema Brustkrebs im Vordergrund.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“: Konsultationsfassung zur Kommentierung freigegeben"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.