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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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06. November 2013

anti-PD-1-Immuntherapie bei vorbehandelten NSCLC-Patienten: Interimsdaten einer Phase-1b-Studie mit MK-3475

MK-3475 ist ein hoch selektives anti-PD-1-Immuntherapeutikum, das die natürliche Fähigkeit des Immunsystems, Krebszellen zu erkennen und unschädlich zu machen, wiederherstellen soll, via duale Ligandenblockade des PD-1-Proteins. Am weitesten fortgeschritten ist die Untersuchung dieser Therapie bei Melanomen, eine weitere Indikation ist auch das NSCLC: Die Ansprech- und Sicherheitsdaten einer Kohorte aus 38 vorbehandelten NSCLC-Patienten, die alle drei Wochen 10 mg/kg MK-3475 erhielten, wurden auf der 15th World Conference on Lung Cancer in Sydney präsentiert (abstract # MO18.02). Außerdem wurden erste Ergebnisse einer Analyse einer Korrelation zwischen Ansprechrate und PD-L1-Expression gezeigt.

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Basierend auf den Ergebnissen dieser Phase-Ib-Studie initiierte Merck eine Phase-II/III-Studie, die zwei Dosen MK-3475 (10 mg/kg alle 3 Wochen versus 2 mg/kg alle 3 Wochen) gegen Docetaxel bei NSCLC-Patienten mit mindestens einer Vortherapie prüft (http://clinicaltrials.gov/ct2/show/nct01905657?term=mk-3475&rank=3). Mit ersten Ergebnissen wird 2014 gerechnet.

 

Abb. 1: Interimsdaten für MK-3475

In der Patientenkohorte betrug die objektive Ansprechrate unter MK-3475 24% (nach Investigator Assessment, irRC, n=38) bzw. 21% (nach RECIST-Kriterien, n=33) (Abb. 1). Die mediane Ansprechdauer wurde noch nicht erreicht.

PD-L1 könnte bei bestimmten Krebsarten ein nützlicher Prädiktor für MK-3475 sein

Tumorproben wurden analysiert und nach dem PD-L1-Level klassifiziert als "zero/low" oder "high". Hohe Expressionslevel waren mit Ansprechraten von 67% assoziiert (irRC) bzw. 57% (RECIST). Tumorproben mit geringer Expression waren mit Ansprechraten von 4% bzw. 9% (RECIST) assoziiert. Es werden mehr Patientendaten benötigt, um diesen Zusammenhang weiter zu untersuchen.

Quelle: MSD
 
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