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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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02. Dezember 2013

Verloren im Paragraphen-Labyrinth? - Sozialrechtliche Hilfen für Krebspatienten

Mit der Diagnose Krebs stehen Patienten häufig vor ganz praktischen Fragen: Was passiert mit meinem Job, wenn ich lange ausfalle? Ist meine Familie finanziell abgesichert? Welche Kosten kommen auf mich zu? Tatsächlich haben Krebspatienten Anspruch auf eine ganze Reihe von sozialrechtlichen Vergünstigungen. Wie Betroffene leichter durch den Paragraphen-Dschungel finden, erläutert das Internet­portal der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in seinem aktuellen Monatsthema.

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Krebspatienten stehen viele sozialrechtliche Vergünstigungen zu, und sie haben spezielle Rechte am Arbeitsplatz. Die Regelungen sind abhängig davon, ob der Betroffene gesetzlich oder privat versichert ist, ob er angestellt oder als Beamter tätig ist - und zum Teil auch davon, in welchem Bundesland er wohnt. Gesetzlich Versicherte erhalten beispielsweise bei Arbeitsunfähigkeit nach Ablauf der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber Krankengeld. Dieses beträgt 70% des Brutto-, aber maximal 90%des Nettolohns und wird für längstens 78 Wochen innerhalb von drei Jahren gezahlt. Tritt aufgrund der Krebserkrankung eine teilweise oder vollständige Arbeitsunfähigkeit ein, kann eine Erwerbsminderungsrente beantragt werden. Gesetzlich versicherte Patienten müssen überdies bei vielen Leistungen Zuzahlungen in Kauf nehmen. Allerdings gibt es pro Jahr eine Höchstgrenze, die sogenannte Belastungsgrenze, die bei maximal2% des jährlichen Familien-Bruttoeinkommens liegt.

Erste Anlaufstelle bei allen sozialrechtlichen Fragen ist für Patienten zunächst der Sozialdienst ihres Krankenhauses. Jürgen Walther berät Patienten beim Sozialdienst des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Im aktuellen Experteninterview nimmt er Stellung zu den häufigsten Beratungsanliegen. Unter www.krebsgesellschaft.de/thema_dezember2013 finden Interessierte zudem hilfreiche Tipps und Adressen.

Quelle www.krebsgesellschaft.de
 
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