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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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27. März 2013

Sommerakademie zur computergestützten Krebsforschung

Dank der Informatik ist heute vieles leichter, auch in der Medizin: Neue Computerprogramme helfen Ärzten, Patienten effizienter zu behandeln und unterstützen Mediziner in der Forschung. Um die computergestützte Krebsforschung geht es in einer Sommerakademie, die vom 23. bis 28. Juni im Leibniz-Zentrum für Informatik, Schloss Dagstuhl, im saarländischen Wadern stattfindet. Gastgeber ist Prof. Norbert Graf, Kinderonkologe am Uniklinikum des Saarlandes und Experte für personalisierte Medizin. Organisiert wird die Tagung von p-medicine, einem EU-gefördertem Forschungsprojekt. Angehende Mediziner, Ärzte, Nachwuchsforscher aus Biologie und Bioinformatik können sich bis Ende April anmelden.

Bei der Sommerschule steht die computergestützte Krebsforschung im Mittelpunkt. Prof. Norbert Graf hat dazu renommierte Experten aus der ganzen Welt eingeladen, die aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse vorstellen werden. Zudem geben sie Einblicke in die biomedizinische Informatik. Die Veranstaltung soll Nachwuchswissenschaftlern wichtige Grundlagen der computergestützten Onkologie vermitteln, um diese künftig auch stärker in den Klinikalltag zu integrieren. Langfristig gesehen soll so die personalisierte Medizin stärker in den Fokus rücken, damit möglichst viele Menschen eine individuelle, maßgeschneiderte Therapie erhalten.

Veranstalter der Sommerakademie ist p-medicine, ein EU-gefördertes Forschungsprojekt. IT-Spezialisten, Kliniker, Biologen, Ethiker, Juristen und Datenschutzexperten haben sich hierin zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, klinische Studien in der Krebsforschung zu vereinfachen und international besser zu vernetzen. Dafür entwickeln sie hoch spezialisierte Computerprogramme und -modelle, die die Therapie für Krebspatienten zukünftig deutlich verbessern sollen.

Nachwuchswissenschaftler sowie alle Interessierten können sich noch bis Ende April anmelden: http://computationaloncology.org/central-information/registration.
Weitere Informationen unter: http://computationaloncology.org/

Quelle: Universität des Saarlandes
 
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