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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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02. Juli 2012

Senologie-Kongress: Aktuelles Brustkrebswissen aus erster Hand

Vom 05. Bis 07. Juli 2012 findet die 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Senologie in Stuttgart statt. Die Brustkrebsorganisation Brustkrebs Deutschland e.V. unterstützt hierfür zum fünften Mal auf Antrag bis zu zehn Frauen, die Brustkrebspatientinnen beraten oder betreuen. Dabei werden bis zu 200 Euro pro Person für Fahrt- und Übernachtungskosten sowie Gebühren für die eventuelle Teilnahme am gesamten Kongress übernommen.

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Brustkrebsexperten informieren die Brustkrebsinitiativen, Selbsthilfegruppen und Pflegekräfte über neue Wege in Forschung und Therapie

Die Wissenschaftler und Ärzte berichten über die Entwicklung neuer Methoden und Techniken zur Heilung und zur Eindämmung der verschiedenen Tumorausprägungen. Diese Erkenntnisse diskutieren die Experten noch an Ort und Stelle und geben das aktuelle Fachwissen somit weiter an Vertreterinnen von Brustkrebsinitiativen und Selbsthilfegruppen.

Seit 5 Jahren ist das Symposium "Das Wichtigste vom Tage – Experten berichten und beantworten Fragen" ein fest etablierter Bestandteil des Brustkrebskongresses. Hier werden Brustkrebsaktivistinnen (Multiplikatorinnen) noch während der Fachtagung für Erkrankungen der Brust (Senologie) von Experten zusätzlich informiert. Die Gesprächspartner sind gut vorinformierte Multiplikatorinnen, etwa Vertreterinnen von Selbsthilfegruppen und Frauen-Gesundheitsorganisationen, von Beratungsstellen sowie Pflegekräfte und Brustkrankenschwestern aus ganz Deutschland. Sie stehen Patientinnen in ihrer täglichen Praxis mit dem aktuellen Brustkrebswissen bei und informieren so, dass Betroffene selbstbestimmt über ihre Therapie (mit-)entscheiden können.

Der direkte Dialog am Rande des Senologiekongresses zwischen Experten einerseits und Brustkrebsaktivistinnen und Pflegekräften andererseits wurde vor fünf Jahren nach dem Muster einer Veranstaltung des amerikanischen San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) in Texas von Brita Tenter vom kombra-Netzwerk initiiert. Zu den weiteren Gründungsmitgliedern gehören Renate Haidinger, Vorstandsvorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V., Susanne Schödel, Geschäftsführerin von Komen Deutschland e.V., Hilde Schulte, Bundesvorsitzende Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. und Doris C. Schmitt, Vorstand Stiftung PATH. Neu hinzugekommen ist Andrea Hahne, Vorstandsvorsitzende des BRCA-Netzwerk e.V.

Auch Ärzte profitieren vom direkten Dialog

Patientinnen erfahren zum Beispiel von den Multiplikatorinnen, was es mit der vielzitierten personalisierten Therapie auf sich hat und dass nach neueren Studien das Entfernen der Wächterlymphknoten in vielen Fällen ausreicht und eine vollständige Ausräumung der Achsellymphknoten nicht mehr notwendig ist.

„Es ist wichtig, dass auch Initiativen, Selbsthilfegruppen und Pflegekräfte über die neuesten Erkenntnisse in Forschung und Therapie informiert werden, da diese ein wichtiges Bindeglied zwischen Arzt und Patientin darstellen“, so Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Frauenklinik und des Brustzentrums in Landshut und 2. Vorsitzender von Brustkrebs Deutschland e. V.

Programm Das Wichtigste vom Tage – Experten berichten und beantworten Fragen

5. Symposium für Aktive in Brustkrebsinitiativen und in der Brustkrebsselbsthilfe
Teil I: Donnerstag, 5. Juli 2012 von 15.30 bis 17.00 Uhr
Aktualisierung der S3-Leitlinien Prof. Dr. med. Ute-Susann Albert, Marburg
Metastasierte Situation Prof. Dr. med. Dr. H.c. S.-D. Costa, Magdeburg
Nebenwirkungsmanagement und
Therapietreue Prof. Dr. med. P. Hadji, Marburg
Axilladissektion – ein alter Hut? Prof. Dr. med. Th. Kühn, Esslingen
Neoadjuvante Therapie bei Brustkrebs Prof. Dr. med. M. Untch, Berlin

Teil II: Freitag, 6. Juli 2012 von 17.00 bis 18.30 Uhr
Grenzen der brusterhaltenden Therapie Prof. Dr. med. Peter Dall, Lüneburg
Was kann die Palliativmedizin leisten? Prof. Dr. med. Jutta Hübner, Frankfurt
Das kleine Mammakarzinom Prof. Dr. med. Christian Jackisch, Offenbach
Neues zum familiären Mammakarzinom Prof. Dr. med. Alfons Meindl, München
Seelische Belastung in der Nachsorge Prof. Dr. phil. Joachim Weis, Freiburg

Weitere Informationen unter www.senologiekongress.de.

Quelle: Brustkrebs Deutschland e. V.
 
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