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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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04. November 2013

STADA erweitert Biosimilar-Angebot um Filgrastim-Präparat

Die STADA Arzneimittel AG verstärkt ihr Engagement im Bereich der Biosimilars und lizenziert ein Filgrastim-Präparat des größten unabhängigen kanadischen Pharmaunternehmens Apotex Inc. ein. Das unter dem Namen Grastofil vermarktete Biosimilar erhielt die Zulassung der Europäischen Kommission zur Behandlung von Neutropenie bei Erwachsenen. Diese äußert sich in einer krankhaften Verminderung neutrophiler Granulozyten, einer bestimmten Art weißer Blutkörperchen, die entscheidend für eine funktionierende Immunabwehr sind. STADA wird den Vertrieb des Biosimilars in nahezu allen EU-Ländern übernehmen. Der Vertriebsstart ist für 2014 geplant.

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"Mit Grastofil folgen wir konsequent unserer Strategie, Biosimilars selektiv von profilierten Partnern einzulizenzieren", so Dr. Michael Mack, Vice President Biotechnology bei STADA. "Die Vereinbarung mit Apotex versetzt uns in die Lage, unser Portfolio zu sehr günstigen Konditionen um ein hochwertiges Biosimilar zu erweitern. STADA bringt seine hervorragenden internationalen Vertriebsstrukturen und umfangreiche Erfahrung im europäischen Markt in die Kooperation ein, von der beide Partner profitieren werden."

Grastofil wird als Fertigspritze in zwei verschiedenen Wirkstoffkonzentrationen zur intravenösen und subkutanen Gabe zur Verfügung stehen. "Die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Qualität von Grastofil sind im zugelassenen Anwendungsbereich vergleichbar mit der des Originalpräparats", erläutert Mack. "Dies wurde in umfangreichen, vergleichenden Untersuchungen zum Originalpräparat nachgewiesen und nun durch die Zulassung der Europäischen Kommission bestätigt. Mit Grastofil können wir zukünftig eine preiswerte alternative Therapieoption anbieten, von der Ärzte, Patienten und auch das Gesundheitssystem profitieren können."

Neutropenien können beispielsweise im Verlauf einer cytotoxischen Chemotherapie auftreten. Grastofil fördert die Bildung von neutrophilen Granulozyten und deren Freisetzung aus dem Knochenmark und kann daher unterstützend zur Chemotherapie bei malignen Erkrankungen eingesetzt werden, um das Risiko einer Neutropenie-bedingten Infektion zu vermindern oder auch die antibiotische Behandlung einer solchen Infektion zu unterstützen. Die Zulassung umfasst zudem die Anwendung zur Mobilisierung peripherer Blutstammzellen.

Quelle: STADA
 
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