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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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04. November 2015

Radiotherapie – Strahlen, die heilen

Die Strahlentherapie ist neben Operation und Chemotherapie eine der zentralen Säulen der Krebstherapie. Sie kommt bei jedem zweiten Krebspatienten  im Laufe seiner Erkrankung zum Einsatz. Im Gegensatz zur Chemotherapie ist die Strahlen­behandlung eine rein lokale Maßnahme. Im aktuellen Monatsthema informiert das ONKO-Internetportal über ihre Wirkungsweise.

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Die Strahlentherapie kann als alleinige Behandlungsmethode, in Kombination mit einer Chemotherapie und vor oder nach einer Operation eingesetzt werden. Einige Krebsarten wie beispielsweise Kehlkopfkrebs oder Prostatakrebs können bei günstigen Voraussetzungen sogar durch sie geheilt werden. Darüber hinaus kann die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung eingesetzt werden, um Beschwerden zu lindern oder ihnen vorzubeugen. Doch wie genau wirkt die Therapie? Bei einer Strahlentherapie werden die Krebszellen mithilfe ionisierender Strahlung oder Teilchenstrahlung zerstört. Die Strahlung schädigt die Erbsubstanz der Zellen, die sogenannte DNA, sodass die Zellteilung aufhört und die Zellen untergehen: Die Tumoren werden kleiner oder verschwinden sogar. Da die Strahlenbehandlung örtlich begrenzt ist, treten Nebenwirkungen in der Regel nur im Bereich des Bestrahlungsfeldes auf. Als akute Symptome nach einer Strahlenbehandlung im Kopf-Hals-Bereich können beispielsweise Schleimhaut­entzündungen im Mund oder in der Speiseröhre sowie Hautrötungen auftreten.

Eine Strahlentherapie muss sorgfältig geplant werden, um sie so effizient, aber auch so schonend wie möglich durchzuführen. Denn der Tumor soll mit möglichst hohen Dosen bestrahlt werden, das gesunde Gewebe jedoch darf nur mit geringen Dosen belastet werden. Weiterführende Informationen zum Thema liefert das ONKO-Internetportal unter www.krebsgesellschaft.de/thema_november2015.

ONKO-Internetportal In Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft e. V
 
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