Montag, 23. Oktober 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 

JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
Zurück
Zurück
E-Mail
Email
Drucken
Drucken
Zum Bewerten bitte anmelden!
26. Mai 2014

Oxygesic jetzt auch als Infusionskonzentrat - Neue Darreichungsform zur patientenkontrollierten Analgesie

Mit Oxygesic® infusio stellt der Schmerzspezialist Mundipharma jetzt auch ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung für die Therapie von mittelstarken bis starken Schmerzen zur Verfügung. Die neue Darreichungsform wurde speziell für den Einsatz in der patientenkontrollierten Analgesie (PCA) entwickelt. Das Konzentrat ergänzt die bereits verfügbaren parenteralen Präparate mit dem Wirkstoff Oxycodon: Oxygesic® injekt 10 mg/1 ml und 20 mg/2 ml. Erhältlich ist es in der Ampullengröße 50 mg/1 ml.

Anzeige:
 
 

Der therapeutische Nutzen einer Behandlung mit Oxygesic® infusio liegt in einer hohen analgetischen Potenz mit schnellem Wirkeintritt und einer kurzen Eliminationshalbwertzeit (1). Wie eine Untersuchung zur Qualitätssicherung in der postoperativen Schmerztherapie gezeigt hat, werden durch den postoperativen Einsatz von Oxycodon im Vergleich zu konventionellen Opioiden ähnliche oder bessere Therapieergebnisse erzielt (2). Parenterales Oxycodon ermöglicht eine stärkere analgetische Wirkung als parenterales Morphin (3,4) und Piritramid (5). Zudem tritt die Schmerzlinderung im Vergleich zu Morphin schneller ein (6,7). Ein weiterer Vorteil ist die Substanzkonstanz für den Fall, dass die Darreichungsform gewechselt werden soll, zum Beispiel auf eine retardierte orale Applikation nach einer patientenkontrollierten Analgesie. Die Dosis einer postoperativen Schmerztherapie mit Oxygesic® infusio kann 1:1 auf die Fixkombination aus retardiertem Oxycodon und retardiertem Naloxon (Targin®) umgestellt werden. Soweit notwendig, ist eine anschließende Titration möglich. Durch die Substanzkonformität wird die Dosisbestimmung erleichtert, umstellungsbedingte Nebenwirkungen können minimiert werden. Die einfache Handhabung einer postoperativen Schmerztherapie wird somit gewährleistet.

Mit Oxygesic® infusio wird die Oxycodon-Reihe von Mundipharma komplettiert. Folgende weitere Präparate sind verfügbar: Oxygesic® injekt zur Bolusinjektion oder für Kurzinfusionen, Oxygesic® akut und Oxygesic® Dispersa zur oralen Bedarfsmedikation, Targin® als Retard-Formulierung mit den Substanzen Oxycodon/Naloxon zur oralen Dauertherapie.

Literaturhinweise:
(1) Fachinformation Oxygesic® infusio; Stand Februar 2013.
(2) Mescha S, Rothaug J, Meißner W. Qualitätssicherung in der postoperativen Schmerztherapie (QUIPS): Perioperative Gabe von Oxycodon: Anwendungshäufigkeit und Outcome. Deutscher Schmerzkongress, Berlin 2008, Poster.
(3) Fachinformation Oxygesic® injekt, Stand November 2008.
(4) Lugo RA, Kern SE. The pharmacokinetics of oxycodone. J Pain Palliat Care Pharmacother 2004; 18: 17-30.
(5) Striebel HW. Operative Intensivmedizin. Sicherheit in der klinischen Praxis. Stuttgart: Schattauer Verlag; 2008.
(6) Pöyhiä R, Vainio A, Kalso E. A review of oxycodone’s clinical pharmacokinetics and pharmacodynamics. J Pain Symptom Manage 1993; 8: 63-67.
(7) Kalso E, Poyhia R, Onnela P et al. Intravenous morphine and oxycodone for pain after abdominal surgery. Acta Anaesthesiol Scand 1991; 35: 642-646.

Quelle: Mundipharma
 
Zurück
Zurück
E-Mail
Email
Drucken
Drucken
Zum Bewerten bitte anmelden!



Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 
 
 
Themen
NET
CML
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs