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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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23. Juni 2015

„Einfach sicher in die Tonne“: Neue Entsorgungshilfe für Fentanyl-Matrixpflaster

Ab sofort ist eine neue Entsorgungshilfe für Fentanyl-Matrixpflaster auf dem Markt. Diese wurde speziell zur Vorbeugung einer unbeabsichtigten Exposition Dritter mit Fentanyl-Pflastern entwickelt. Gebrauchte Pflaster lassen sich darin einfach und sicherer im Hausmüll entsorgen. Die praktische Alltagshilfe kann jetzt kostenlos bestellt werden.

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Für die Behandlung schwerer chronischer Schmerzen (1) sind Fentanyl-Pflaster mittlerweile das Opioid-Analgetikum der ersten Wahl (2). Der versehentliche Kontakt Dritter ist dabei als Sicherheitsproblem bekannt. Gefährdet sind insbesondere Kinder, die im Haushalt mit den Pflastern in Berührung kommen. Zuletzt berichtete ein Rote-Hand-Brief über Fälle einer unbeabsichtigten Aufnahme des Schmerzwirkstoffes durch Dritte (3).

Wie kann einer ungewollten Exposition mit Fentanyl-Pflastern vorgebeugt werden? „Als meistverordneter Anbieter von Fentanyl-Pflastern (4) sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. Wir haben uns daher dieser Frage angenommen“, erklärt 1 A Pharma-Geschäftsführerin Tanja Dormels. „Entstanden ist das Fentanyl -1 A Pharma Entsorgungssachet. Gebrauchte Pflaster können darin sicherer im Hausmüll entsorgt werden.“

Die Entsorgungshilfe ist für Patienten einfach zu handhaben:
- Das gebrauchte Pflaster wird mit den Klebeflächen nach innen zusammengeklebt.
- Das Entsorgungssachet wird durch das Heben der Lasche einfach geöffnet und das zusammengeklebte Pflaster in das Sachet eingelegt.
- Durch das Einstecken der Lasche wird es verschlossen und an-schließend für Kinder unzugänglich über den Hausmüll entsorgt.

Abb. 1: Fentanyl-Entsorgungssachet.
Bildquelle: 1 A Pharma

Abb. 1: Fentanyl-Entsorgungssachet

 

Mit der neuen Entsorgungshilfe erweitert 1 A Pharma sein Angebot an nützlichen Beratungs- und Abgabematerialien im Bereich Schmerz. Seit dem vergangenen Jahr bietet das Unternehmen das Einfach-Hilfreich-Paket Fentanyl an. Das Paket unterstützt Ärzte und Apotheker, ihren Patienten die Anwendung der Pflaster einfach, anschaulich und zeitsparend zu erklären. Außerdem bietet es Patienten Hilfestellung für zuhause.

1 A Pharma
Literatur:

(1) Fentanyl - 1 A Pharma® Matrixpflaster sind zugelassen zur Behandlung schwerer chronischer Schmerzen, die nur mit Opioid-Analgetika ausreichend behandelt werden können und einer länge-ren, kontinuierlichen Behandlung bedürfen.
(2) AkdÄ. Die unkritische Anwendung von Fentanylpflastern erhöht das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen. Deutsches Ärzteblatt 2012; 14: 724-725.
(3) AkdÄ. Sicherheitsrelevante Information über mögliche lebensbedrohliche Folgen bei unbeabsich-tigter Exposition mit Fentanyl-haltigen transdermalen Pflastern, Rote Hand Brief v. 12.06.2014, http://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2014/rhb-fentanyl.html, letzter Aufruf: 08.06.2015.
(4) Fentanyl - 1 A Pharma®, (Wirkstoff Fentanyl), Insight Health Galaxy; Verordnungen MAT 03/2015.

 
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