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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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05. September 2012

Lipegfilgrastim ist wirksam und sicher bei Neutropenie

Lipegfilgrastim (XM22) ist eine sichere und effektive Behandlung, um die Dauer der schweren Neutropenie (DSN) bei Patientinnen mit Mammakarzinom zu reduzieren, die eine myelosuppressive Chemotherapie erhalten. Dies bestätigten Ergebnisse einer Phase-III-Studie, in der Brustkrebspatientinnen unter myelosuppressiver Chemotherapie entweder Lipegfilgrastim oder Pegfilgrastim verabreicht wurde. Lipegfilgrastim zeigte sich Pegfilgrastim nicht unterlegen, wobei unter Lipegfilgrastim ein Trend zu einer höheren anti-neutropenischen Aktivität zu beobachten war. Das Sicherheitsprofil von Lipegfilgrastim war akzeptabel.

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Bei Lipegfilgrastim handelt es sich um glycopegylierten G-CSF. Durch Glykopegylierung wird die Verfügbarkeit des Medikaments im Körper verlängert.
Mit der Phase-II-Studie (XM22-02) zur Dosisfindung stellte sich der Einsatz von 6 mg Lipegfilgrastim als optimal heraus. In der Phase-III-Studie XM22-03 wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von 6 mg Lipegfilgrastim im Vergleich zu 6 mg Pegfilgrastim bei insgesamt 202 Patientinnen mit Mammakarzinom, die unter einer myelosuppressiven Chemotherapie waren, getestet. Die Ergebnisse zeigten, dass Lipegfilgrastim dem Einsatz von Pegfilgrastim nicht unterlegen und gleichsam sicher war. Die Differenz in der Dauer der DSN war weniger als ein Tag. Es gab keine klinisch relevanten Unterschiede zwischen den beiden Studienarmen. In einer weiteren Phase-III-Studie (XM22-04) wird Lipegfilgrastim nun mit Placebo verglichen bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) (n=373).
 
„Ziel ist es, die neutropenische Phase bei Patienten möglichst kurz und möglichst wenig tief zu halten“, sagte Dr. Anton Buchner, Klinische Forschung, Teva Deutschland. Darüber hinaus sollte auch die Anzahl der Patienten mit Neutropenie so gering wie möglich sein.
sk

Quelle: Lunch-Symposium „Oncology reloaded – Bewährte Therapien optimiert“, 22.06.12, Frankfurt, Veranstalter: Teva
 
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