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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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27. September 2017 Seite 1/2

Langzeitdaten zur Erstlinien-Behandlung mit Crizotinib bestätigen Wirksamkeit beim ALK-positivem NSCLC

Patienten mit fortgeschrittenem ALK*-positivem nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) haben heute dank zielgerichteter Therapien deutlich verbesserte Aussichten auf ein langes Gesamtüberleben. Die Erstlinien-Behandlung mit Crizotinib (Xalkori®) hat sich dabei für diesen Patientenkreis als hocheffektiv erwiesen. Dies bestätigen aktuelle Daten aus der Zulassungsstudie PROFILE 1014 zum Overall Survival (OS) als sekundärem Endpunkt, die auf dem diesjährigen Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) erstmals vorgestellt wurden (1).
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Nach einem medianen Follow-up von 46 Monaten wurde das mediane Gesamtüberleben für Patienten, die in der Erstlinie mit Crizotinib behandelt wurden, nicht erreicht (95%-KI: 45,8 Monate, nicht erreicht). Für Patienten unter Chemotherapie lag das mediane Gesamtüberleben bei 47,5 Monaten (95%-KI: 32,2 Monate, nicht erreicht). Die Ergebnisse weisen für Patienten, die mit Crizotinib behandelt wurden, ein numerisch höheres Gesamtüberleben im Vergleich zu Patienten unter Chemotherapie auf, auch wenn die statistische Signifikanz nicht erreicht wurde (HR 0,760 (95%-KI: 0,548; 1,053); p=0,0978).

Bei der Interpretation der Studienergebnisse ist der Crossover-Effekt zu berücksichtigen: Die deutliche Mehrzahl der Patienten aus dem Chemotherapie-Arm (84%) erhielt nach Progress eine Behandlung mit Crizotinib. Eine Datenauswertung, die die Auswirkungen des Crossovers berücksichtigt, zeigt ein längeres OS für Patienten unter Crizotinib als für Patienten unter Chemotherapie (HR: 0,346 (95%-KI: 0,081; 0,718)), wenn ein Therapiewechsel nicht möglich gewesen wäre.
 
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