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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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07. Juli 2016

Krebszentrum des UKE ausgezeichnet

Große Auszeichnung für die Krebsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Krebshilfe hat das Hubertus Wald Tumorzentrum – Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH) erneut als Onkologisches Spitzenzentrum ernannt. Mit der Auszeichnung verbunden ist zunächst eine Förderung von 1,5 Millionen Euro für die nächsten zwei Jahre, weitere 1,5 Millionen Euro können nach erneuter positiver Zwischenbegutachtung bereitgestellt werden. Das UCCH vereint alle an Diagnostik, Therapie und Forschung beteiligten Kliniken und Institute innerhalb des UKE und arbeitet in der Metropolregion Hamburg mit zahlreichen Partnern in Versorgung und Wissenschaft zusammen.
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„Wir freuen uns sehr, von der Deutschen Krebshilfe erneut als einziges norddeutsches Onkologisches Exzellenzzentrum ausgezeichnet worden zu sein. Damit werden unsere intensiven Anstrengungen, die Krebsforschung innerhalb des UKE und in der Metropolregion Hamburg zu stärken und unmittelbar an den Bedürfnissen der Patienten zu orientieren, gewürdigt. Unser Dank gilt auch der Hubertus Wald Stiftung, die die Krebsmedizin im UKE seit vielen Jahren zusätzlich finanziell fördert“, sagt Prof. Dr. Burkhard Göke, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE.

„Das ist eine großartige Nachricht für die Krebsmedizin in Hamburg und für unsere Patienten. Wir möchten der Krebshilfe für ihr Engagement danken. Mit dem Programm der Spitzenzentren hat sie die onkologische Versorgungslandschaft in Deutschland entscheidend geprägt und vorangebracht“, sagt Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, als Sprecher des UCCH und Ärztlicher Direktor der II. Medizinischen Klinik für Onkologie und Hämatologie einer der wesentlichen Initiatoren für die Entwicklung des Spitzenzentrums im UKE.

„Diese Auszeichnung spiegelt die Leistungsfähigkeit des gesamten UCCH wider und die damit verbundene Förderung ermöglicht uns, den eingeschlagenen erfolgreichen Weg fortzusetzen und weitere neue Projekte im Rahmen unseres integrierten Behandlungs-, Ausbildungs- und Forschungskonzeptes zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. Jörg Haier, Direktor des UCCH.

Im UCCH sind 40 UKE-Einrichtungen sowie 11 Kliniken und 15 niedergelassene Kooperationspartner aus der Metropolregion Hamburg vereint. Gemeinsam erfolgt eine umfassende, ganzheitliche Behandlung mit modernsten medizinischen Methoden. Darüber hinaus werden im UCCH neue Therapieverfahren erforscht und entwickelt.

2009 wurde das UCCH erstmals als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet, ebenso im Jahre 2013. Bundesweit hat die Deutsche Krebshilfe derzeit 13 solcher Zentren ernannt. Bei der im April 2016 durchgeführten erneuten Begutachtung konnten die Krebsmediziner des UKE das internationale Expertengremium von der innovativen Kraft des UCCH erneut überzeugen.

Ziel der Förderung durch die Deutsche Krebshilfe ist es, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend zu verbessern. Kriterien für die Auswahl der Onkologischen Spitzenzentren waren unter anderem die Einrichtung einer fachübergreifenden zentralen Anlaufstelle für alle Krebspatienten, die Behandlung von Patienten in innovativen klinischen Studien und die Durchführung von interdisziplinären Konferenzen. Auch die Entwicklung und das Angebot zahlreicher unterstützender Sprechstunden und Projekte für Patienten wie Komplementärmedizin, Survivorship und Präventionsprogramme, die Entwicklung und Umsetzung von Behandlungspfaden, eine enge Verzahnung von Forschung und Klinik, eine strukturierte Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Kliniken in der Umgebung sowie die Zusammenarbeit mit Patientenvertretern und -selbsthilfegruppen gehören zu den wesentlichen Voraussetzungen eines Spitzenzentrums.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
 
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