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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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08. Dezember 2016

Kommentar zur IQWiG-Beurteilung zur Erstattungsfähigkeit von Brustkrebs Genexpressionstests

Agendia kommentiert die Empfehlung des deutschen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), die Genehmigung der Erstattungsfähigkeit von Brustkrebs-Genexpressionstests durch den Gemeinsamen Bundessausschuss (G-BA) zu verschieben. Dies betrifft auch den 70-Gen Brustkrebstest MammaPrint® von Agendia. Bastiaan van der Baan, bei Agendia für die klinische Entwicklung und Geschäftsentwicklung verantwortlich, sagt dazu: "Es ist enttäuschend zu erfahren, dass das IQWiG entschieden hat, die Erstattung von Genexpressionstests zum Brustkrebsrezidiv nicht zu empfehlen. Von acht Tests, die vom IQWiG geprüft wurden, wurde MammaPrint® als einziger vollständig beurteilt, weil seine Leistungsfähigkeit durch einen so hohen klinischen Evidenzgrad untermauert wird. Deshalb überrascht uns diese Empfehlung."
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"MammaPrint® könnte Tausenden Frauen in Deutschland mit frühem Brustkrebs zugutekommen und vielen von ihnen die Nebenwirkungen einer unnötigen Chemotherapie ersparen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass MammaPrint® auch weiterhin zur Verfügung steht, um Patientinnen und Ärzte in Deutschland zu unterstützen. Und wir werden auch in Zukunft mit dem IQWiG zusammenarbeiten, um weitere Belege für eine positive Empfehlung einzubringen."

"Es wird damit gerechnet, dass der G-BA seine Entscheidung über die Erstattung von Gentests nach angemessener und ausgewogener Abwägung aller relevanten Aspekte des IQWiG-Berichts, schriftlicher Aussagen und einer mündlichen Anhörung im Laufe des Monats bekannt geben wird. Wir sind zuversichtlich, dass der G-BA bei seinem Entscheidungsfindungsprozess flexibler und patientenorientierter vorgehen wird und dass dabei sowohl der bewiesene klinische Nutzen von MammaPrint® als auch die Tatsache berücksichtigt wird, dass dieser Test den höchsten Evidenzgrad aufweist – belegt durch die maßgebliche MINDACT-Studie."
Agendia
 
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