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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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24. August 2016

Welt-Lymphom-Tag/Heilung auch für vorbehandelte Lymphom-Patienten möglich

Wenn beim internationalen Welt-Lymphom-Tag am 15. September Lymphdrüsenkrebs wieder in den öffentlichen Fokus rückt, fällt auch ein Schlaglicht auf das Hodgkin Lymphom (HL). Mit einer Inzidenz von etwa 2.200 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland tritt das HL verhältnismäßig selten auf und zeigt Heilungsraten von mehr als 80% (1). Allerdings waren in der Vergangenheit die Chancen für Patienten mit rezidivierter oder refraktärer (r/r) Erkrankung schlecht. Das forschende Pharmaunternehmen Takeda gibt mit Adcetris® (Brentuximab Vedotin) inzwischen auch diesen Patienten eine Perspektive auf Heilung.
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Einmal mehr nimmt Takeda den seit 2004 bestehenden Welt-Lymphom-Tag zum Anlass, die Öffentlichkeit auf das Thema Lymphdrüsenkrebs aufmerksam zu machen und gleichzeitig auf seine Erfolge in der Krebstherapie hinzuweisen. Als Spezialist auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie sieht das Unternehmen die Fortschritte in der Lymphomtherapie zuversichtlich. Seit der Zulassung von Adcetris® hat sich auch die Prognose von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Hodgkin Lymphom sowie systemischem anaplastisch-großzelligem Lymphom deutlich verbessert.

Alle Aktivitäten dienen einem Ziel: Krebs heilen

Seit mehr als 30 Jahren ist Takeda bereits im Bereich der Onkologie tätig und stellt Krebspatienten effektive Therapieoptionen zur Verfügung. Eine zielgerichtete Immuntherapie ist heute bei vielen Krebsformen der Schlüssel für eine gute Krankheitsprognose. Für das HL sowie das systemische anaplastisch-großzellige Lymphom (sALCL) stellt das Unternehmen mit dem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Brentuximab Vedotin seit Oktober 2012 eine effektive und gut verträgliche Option zur Verfügung, wenn etablierte Therapiestrategien zuvor versagt haben. Die vor Kurzem veröffentlichten 5-Jahres-Überlebensdaten der Zulassungstudie zum r/r HL belegen die Chance auf dauerhafte Remission und Heilung auch bei den intensiv vorbehandelten Patienten mit bislang ungünstiger Prognose (2).

Mit der Zulassungserweiterung zur Konsolidierungstherapie von erwachsenen HL-Patienten, bei denen sich nach erfolgter autologer Stammzelltransplantation (ASCT) ein hohes Rezidiv- oder Progressionsrisiko zeigt, wurde erst jüngst die Erfolgsgeschichte von Brentuximab Vedotin fortgeschrieben. Die hierzu publizierten Studiendaten lassen hoffen, dass auch für diese Patienten eine Heilung möglich ist (3). Die Zulassung zur konsolidierenden Behandlung im Juni dieses Jahres bekräftigt die Bedeutung von Adcetris® in früheren Therapielinien sowie das Ziel, Krebs zu heilen.

Es besteht nach wie vor ein hoher medizinischer Bedarf in vielen onkologischen Indikationen, den das Unternehmen auch zukünftig mit innovativen Medikamenten decken möchte. So ist die onkologische Forschung und Entwicklung ein Kernbereich bei Takeda, der von einem hohen Investment getragen wird: Um das Angebot an effektiven Therapieoptionen für Krebspatienten zu vergrößern, investiert das Unternehmen 35% seiner Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in die Onkologie. Takeda hat eine der weltweit führenden Forschungspipelines, die derzeit 15 neue Wirkstoffe in hämatologischen und onkologischen Indikationen mit hohem medizinischen Bedarf enthält. Das Unternehmen ist zuversichtlich, zeitnah die nächste Generation von Krebstherapien zu entwickeln, welche die Patienten dringend benötigen.

Genau hier setzt der von einer globalen Initiative von Patientengruppen initiierte Welt-Lymphom-Tag an: Mit mehr Aufmerksamkeit für Lymphdrüsenkrebs sollen Gesellschaft, Medizin und Forschung stärker für das Krankheitsbild sensibilisiert werden, um Symptome frühzeitiger zu erkennen, die Entwicklung geeigneter Therapien zu fördern und die Chance auf Heilung zu erhöhen.
Takeda
Literatur:
(1) Kompetenznetz Maligne Lymphome; http://www.lymphome.de/InfoLymphome/HodgkinLymphome/index.jsp (August 2016)
(2) Chen R et al. Blood 2016; pii: blood-2016-02-699850. [Epub ahead of print]
(3) Moskowitz CH et al. Lancet 2015; 385: 1853-62.
 
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