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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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03. August 2012

G-BA bestätigt Zusatznutzen von Ipilimumab

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 2. August 2012 einen „Hinweis für einen beträchtlichen Zusatznutzen“ für Ipilimumab (YERVOY®), die erste zugelassene Substanz aus der innovativen immunonkologischen Pipeline von Bristol-Myers Squibb, beschlossen. Dieser Beschluss basiert auf dem statistisch signifikanten Überlebensvorteil gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie (Best Supportive Care) und wurde auf fünf Jahre befristet. Im Juli 2011 hatte Ipilimumab von der Europäischen Kommission die Zulassung für die Behandlung von vorbehandelten erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenen (nicht-resezierbaren oder metastasierten) Melanomen erhalten.

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Han Steutel, Geschäftsführer Bristol-Myers Squibb Deutschland: „Der Beschluss zeigt, dass innovative Arzneimittel mit einem medizinischen Zusatznutzen in Deutschland weiterhin anerkannt werden. Grundsätzlich begrüßen wir den Beschluss des G-BA, der für YERVOY® einen beträchtlichen Nutzen (Kategorie 2) erteilt hat. Unserer Auffassung nach wäre sogar ein erheblicher Zusatznutzen gerechtfertigt gewesen, da Ipilimumab seit 30 Jahren die erste Therapie für diese Erkrankung ist, die eine signifikante Verlängerung des Gesamtüberlebens gezeigt hat. Wir sind zuversichtlich, dass der G-BA die notwendigen Daten nach Ende der Befristung akzeptieren wird.“

Ipilimumab ist die erste immunonkologische Therapie, die der gesetzlich vorgeschriebenen frühen Nutzenbewertung im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) unterliegt. Die Verhandlungen zum Erstattungspreis mit dem GKV-Spitzenverband werden in den nächsten Wochen aufgenommen. Wie seit der Zulassung, wird Ipilimumab weiterhin in der zugelassenen Indikation von den Krankenkassen erstattet.

Quelle: Bristol-Myers Squibb
 
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