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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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04. April 2013

Fachweiterbildung für die Pflege in der Onkologie

Der erste Kurs der Fachweiterbildung Onkologie am Universitätsklinikum Jena (UKJ) konnte sich im März über das Abschlusszeugnis freuen. Elf Frauen und vier Männer absolvierten die zweijährige, berufsbegleitende Weiterbildung mit Erfolg. "Die Pflege von Patienten mit Krebserkrankungen stellt eine besondere Herausforderung dar. Ziel des Kurses ist es, die onkologische Pflege weiterzuentwickeln, stärker zu vernetzen sowie weitere Fachkräfte zu qualifizieren" sagt Evelyn Voigt, stellvertretende Pflegedirektorin am UKJ.

Dies vor dem Hintergrund, dass durch spezialisierte Krebstherapien, dem veränderten Nebenwirkungsmanagement und der damit einhergehenden Verbesserung der Überlebenschancen der Patienten sich das Arbeitsfeld der Pflege fortlaufend entwickelt und verändert.
 
Hinzu kommen die wirtschaftlichen, demographischen und familiären Veränderungen, die abnehmende Verweildauer der Patienten im stationären Bereich und der zunehmende Anteil ambulanter Therapien. Gerade in diesem Kontext müssen "Patienten mit onkologischen Erkrankungen, aber auch deren Bezugspersonen von der Pflege professionell und individuell in verschiedenen Krankheitsphasen begleitet werden", erklärt Ralf Hochmuth, pflegerischer Leiter der Fachweiterbildung Onkologie. Die Pflegenden haben durch diese Weiterbildung spezielle fachliche Qualifikationen erworben. "Dies alles wäre nicht möglich gewesen, ohne die vielen Unterstützer, die zum Gelingen des Kurses beigetragen haben", betonte der Leiter der Fachweiterbildung ausdrücklich.
 
Zugangsvoraussetzungen sind die abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Berufserfahrung in der Pflege Krebskranker und ihrer Angehörigen.
 
Die erfolgreich abgeschlossenen Prüfungen vor einem staatlichen Prüfungsausschuss berechtigen zum Führen einer geschützten Weiterbildungsbezeichnung.
 

Quelle: Universitätsklinikum Jena
 
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