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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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12. Februar 2014

Europaweit einzigartige Rundumversorgung dank erstem ambulanten Zyklotron Deutschlands

Am Diagnostisch Therapeutischen Zentrum am Frankfurter Tor in Berlin wurde das deutschlandweit erste ambulante Zyklotron eingeweiht. Versorgungsengpässe gehören damit der Vergangenheit an, denn fortan können die Spürsubstanzen für eine hochpräzise PET/CT-Krebsdiagnostik direkt vor Ort hergestellt und ohne Zeit- und Qualitätsverlust beim Patienten angewendet werden.

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Nach der deutschlandweit einmaligen Verknüpfung von modernster Hybridbildgebung und einer Hochpräzisions-Strahlentherapie in einem medizinischen Versorgungszentrum wird nun das erste ambulante Zyklotron Deutschlands für den medizinischen Bedarf eingeweiht. In dieser Kombination sucht das DTZ Berlin sogar europaweit seinesgleichen.
 
Der neue Teilchenbeschleuniger MINItrace 700 ermöglicht die Herstellung radioaktiv markierter Spürsubstanzen - so genannter Tracer. Diese werden benötigt, um sogar kleinste Tumorzellen von nur 2 mm Größe präzise lokalisieren zu können. Je nach Krebsart wird im DTZ mit dem angeschlossenen Radiochemielabor genau der Tracer produziert, der für die exakte Diagnose der Krankheit erforderlich ist. Dazu gehören auch Spezialtracer, z. B. zur Darstellung von Hirntumoren oder Prostatakrebs, die dem Patienten im niedergelassenen Bereich ausschließlich im DTZ zur Verfügung stehen.
 
Durch die Direktanbindung der Tracerproduktion an die moderne Krebsdiagnostik mit PET/CT und PET/MR und die Hochpräzisions-Strahlentherapie können unabhängig von der aktuellen Versorgungssituation Tumoren sowie etwaige Absiedlungen frühzeitig sichtbar gemacht und unmittelbar vor Ort behandelt werden. Eine solche Rundumversorgung auf dem Niveau fortschrittlichster universitärer Medizin spart unnötige Wege und kostbare Zeit. Die Rahmenbedingungen in einem ambulanten Versorgungszentrum sind jedoch ganz andere. Prof. Wolfgang Mohnike, Ärztlicher Leiter des DTZ Berlin, sieht den Vorteil einer solchen Konglomeration hochspezialisierter Krebsmedizintechnik im niedergelassenen Bereich zum einen in der Kostenersparnis für das Gesundheitssystem, zum anderen jedoch vor allem in der Patientennähe. "Trotz aller Innovation steht der Patient bei uns stets im Mittelpunkt", so Prof. Mohnike. "Er hat kurze Wege, nur einen Ansprechpartner sowie Ärzte, die ihn von der Diagnose bis zum Abschluss der Therapie begleiten."

Quelle: DTZ Berlin
 
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