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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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18. Mai 2017 Seite 2/2
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Zellreiche Tumore mit ungünstiger Prognose sind besser abgrenzbar

Mit der Dual-Layer Spektral-CT sei es besser als mit der konventionellen, kontrastmittelgestützten CT möglich, die Prognose eines Patienten abzuschätzen, so Lohöfer: „Die Dual-Layer Spektral-CT zeigt den Kontrastmitteleffekt deutlich stärker. Wir können damit sogar abschätzen, wie viel Jod das Gewebe genau anreichert. Damit lassen sich zellärmere Tumoren,  bei denen die Aussichten für die Patienten besser sind, abgrenzen von zellreicheren Tumoren, die eine schlechtere Prognose haben.“

Ein zweiter Vorteil der Dual-Layer Spektral-CT ist, dass der optische Gesamteindruck des Tumors klarer ist. Tumorgewebe und gesundes Gewebe heben sich besser voneinander ab, der Bezug zu den Blutgefäßen – von besonderer Bedeutung für die präoperative Planung – ist eindeutiger: „Vor allem kleinere Tumore werden dadurch besser abgrenzbar“, so Lohöfer. Das hilft einerseits den Chirurgen, die den Patienten operieren sollen. Es hilft aber auch Ärzten, die mit Hilfe von CT-Untersuchungen abschätzen wollen, ob eine bestimmte Therapie anschlägt oder nicht.

Nächster Schritt: Big-Data-Analytik

Lohöfer betont, dass nicht nur Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, sondern auch viele andere Krebspatienten von der genaueren Diagnostik profitieren, die die Dual-Layer Spektral-CT bietet: „Wir versuchen in unserer Klinik deswegen, möglichst alle Tumorpatienten mit der Dual-Layer-Technologie zu untersuchen.“ In Zukunft könnten computergestützte Analyse-Algorithmen noch zusätzliche Informationen liefern. Lohöfer geht davon aus, dass die Dual-Layer Spektral-CT für solche Big Data-Ansätze besonders geeignet ist, weil sie mehr Bilddaten liefert als die konventionelle CT und damit eine breitere Datenbasis für die computergestützte Analytik zur Verfügung stellen kann.
Quelle: Deutsche Röntgengesellschaft
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