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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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27. Februar 2014

Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie e.V. wählt neuen Präsidenten

Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie e.V. (DGHT) haben auf der alljährlichen Mitgliederversammlung in Frankfurt ihren neuen Präsidenten gewählt: Prof. Dr. med. Holger Wehner von der gisunt Klinik für integrative Medizin aus Wilhelmshaven übernimmt den Staffelstab von Prof. Dr. med. Harald Leo Sommer von der LMU München und wird künftig die Geschicke der DGHT leiten.

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Für Prof. Wehner ist die Wahl zum Präsidenten der DGHT kein Novum. Bereits in den Jahren 2002 bis 2012 hatte er das Amt inne. Nun haben ihm die Mitglieder erneut das Vertrauen ausgesprochen, nachdem Prof. Sommer wegen des Erreichens seines 70. Lebensjahres trotz vielfacher Anfragen für eine weitere Kandidatur nicht mehr zur Verfügung stand.

Es gibt viel zu tun: die Hyperthermie als Methode der gezielten Überwärmung des Organismus erfreut sich international einer immer größeren Verbreitung, primär im onkologischen Bereich. Auf diese erfreuliche Entwicklung reagiert auch die DGHT als deutsche Fachgesellschaft und formulierte kürzlich die nach neuestem Stand der Forschung gültigen Leitlinien für die verschiedenen Formen von Hyperthermiebehandlungen. Die in den letzten Jahren gewonnenen und evaluierten Erkenntnisse müssen dafür sorgsam gebündelt, nochmals geprüft und schließlich in einem geeignetem Fachmedium publiziert werden. Dieser entscheidende Schritt ist für das 2. Quartal 2014 avisiert und wird Patienten und Therapeuten auch in der mitunter komplizierten Kommunikation mit den Krankenkassen von Nutzen sein.

Die DGHT wird alle Anstrengungen unternehmen, um diesen Prozess auch unter ihrem neuen Präsidenten weiterhin wissenschaftlich zu begleiten und zu fördern - zum Wohle des Patienten und im Sinne Virchows: zuerst die Beobachtungen und dann der Versuch, dann das Denken ohne Autorität, die Prüfung ohne Vorurteil.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie e.V.
 
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