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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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24. August 2015

Darmkrebs bekämpfen: Vorsorgeaktion mit begehbarem Darmmodell in Dortmund

Die erfolgreichste Vorsorgeaktion gegen Darmkrebs in Deutschland macht am Wochenende 4./5. September wieder Station in Dortmund. An beiden Tagen kann man sich in dem begehbaren 20 m langen Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung auf dem Reinoldikirchplatz über Vorsorgemöglichkeiten informieren. Bürgermeisterin Birgit Jörder hat die Schirmherrschaft übernommen und Ärzte des St. Johannes Hospitals beraten am Samstag Besucher ganz individuell.

Darmkrebs ist in Deutschland nach dem geschlechtsspezifischen Brust- und Prostatakrebs die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass im letzten Jahr 35.500 Männer und 28.400 Frauen neu an Darmkrebs erkrankt sind. Im Jahr 2013 waren bundesweit 13.489 Männer und 12.510 Frauen an einem Darmtumor verstorben.

Die AOK NordWest unterstützt die Aktion und ist vor Ort präsent. Die Krankenkasse rät Menschen ab 55, sich aktiv um Vorsorge zu kümmern: „Lassen Sie sich hierzu nochmals in allen Einzelheiten von Ihrem Arzt beraten. Wichtig ist nur, dass Sie überhaupt die Chance ergreifen, Darmkrebs früh erkennen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.“

Tatsächlich ist die Früherkennung immens wichtig: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, das gilt bei kaum einer Krebsart so wie beim Darmkrebs, der sehr gut zu behandeln ist, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.

Hauptsponsor der Aktion in Dortmund ist das Unternehmen ScheBo Biotech AG, das mit dem Test „M2 PK“ Hightech-Biotechnologie bei der Darmkrebsvorsorge einsetzt. Der Test entdeckt nach einer aktuellen Studie zu 92,8 % den Darmkrebs und sogar 69,4 % der Polypen.  

Als Goldstandard der Darmkrebsvorsorge gilt nach wie vor die Koloskopie (Darmspiegelung), die AOK und andere gesetzliche Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr bezahlen. Darüber informieren die Ärzte des St. Johannes Hospitals vor Ort.

Das begehbare Darmmodell ist am 4. und 5. September von 09 bis 18 Uhr geöffnet. Die Darmkrebsvorsorgeaktion der osicom GmbH, Düsseldorf, wird weiterhin unterstützt durch die PSD Bank Rhein-Ruhr und die Unternehmen Klüh Service Management, ERGO und DEW 21.

Felix-Burda-Stiftung
 
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