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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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01. Oktober 2015

DGU 2015: Eisenberger-Stipendium für Fabian Adams

Dr. Fabian Adams, Freiburg, erhielt am 25.09.2015 das von Janssen gesponserte Eisenberger-Stipendium für sein Projekt "Urologische Robotik der Zukunft - miniaturisierte Robotersysteme zur Diagnostik und Therapie der Harnwege. Ziel des Projekts ist es, diese Systeme herzustellen und experimentell am Harntraktmodell zu prüfen. Gastgebendes Labor ist die Abteilung für Mikro-, Nano- und Molekulare Systeme am Max Planck Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart. Betreut wird das Projekt dort von Prof. Peer Fischer.

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Vorhaben wie das von Dr. Adams seien wichtig für die Weiterentwicklung der Forschung, hob Dr. Michael von Poncet, medizinischer Direktor bei Janssen Deutschland, in seiner Begrüßungsrede hervor. Es geht ganz konkret darum, neue Wege zu nutzen, um die Behandlung schwerkranker Menschen zu verbessern, so von Poncet weiter. Auch Janssen arbeitet gemeinsam mit Partnern an Versorgungsansätzen, die neue Technologien einbinden. Zusammenarbeit und Vernetzung seien hierbei wie bei dem Projekt von Dr. Adams ebenfalls wichtig. Laut von Poncet findet die Forschung auch bei Janssen längst nicht nur in unseren eigenen Laboren statt. Wir binden gezielt externes Know-how ein und arbeiten mit Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zusammen, immer auf der Suche nach vielversprechenden Lösungen. Die Urologie und vor allem der Bereich Prostatakrebs gehören dabei zu den Schwerpunktbereichen.

Seit 2012 vergibt die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) die Ferdinand-Eisenberger-Forschungsstipendien an junge Urologinnen und Urologen. Jährlich können bis zu fünf Stipendien verliehen werden. Der wissenschaftliche Nachwuchs hat damit die Möglichkeit, sich ein Jahr lang mit seinem Forschungsthema außerhalb des klinischen Alltags an einer anerkannten Forschungsinstitution in Deutschland auseinanderzusetzen. Die jungen Urologinnen und Urologen sollen so wissenschaftliche Kompetenzen erwerben und entsprechende Kontakte knüpfen, von denen auch die Heimatkliniken profitieren können (1,2).

Deutsche Gesellschaft für Urologie
Literatur:

(1) Becker C. Urologe 2015; 54: 1014–1016
(2) Webseite der Deutschen Gesellschaft für Urologie - Eisenberger-Stipendien. Abrufbar unter http://www.dgu-forschung.de/stipendien.html (Zugriff am 23.09.2015)

 
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