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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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10. Januar 2014

Brustkrebs und Gynäkologische Tumorerkrankungen: 10. Neujahrs-Symposium der Universitätsfrauenklinik Jena

Allein jede achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. Die häufigen gynäkologischen Tumoren kommen noch hinzu. Neue molekulare Behandlungen ermöglichen jetzt endlich bessere Heilungsraten. Rund 150 Brustkrebsexperten aus Thüringen und den Nachbar-Bundesländern werden morgen, 11. Januar 2014, im Neujahrs-Symposium über Diagnostik und die neuen Therapien von Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen diskutieren. Bereits zum zehnten Mal veranstaltet die Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Jena (UKJ) zusammen mit dem UniversitätsTumorCentrum den Kongress für niedergelassene Ärzte und Klinikärzte.

"Wir wollen über neue diagnostische Verfahren und Therapien bei den häufigen Tumorerkrankungen der Frau aktuell und praxisrelevant informieren", erklärt Prof. Dr. Ingo Runnebaum, Direktor der Frauenklinik am UKJ. "20 Referenten aus dem In- und Ausland tragen die neuesten Ergebnisse der großen klinischen Studien zu Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Eierstockskrebs zusammen", ergänzt Runnebaum. Aktuelle Ergebnisse von dem jährlich im Dezember stattfindenden San Antonio Breast Cancer Symposium der USA werden vorgestellt, ebenso neue Tests, die unnötige Chemotherapie vermeiden sollen. Thematisiert werden auch Minimal-invasive Tumoroperationen, Wärmeanwendung im Bauchraum und Integrative Onkologie mit Empfehlungen über die Schulmedizin hinaus.
 
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe, dem Berufsverband der Frauenärzte und der Thüringischen Krebsgesellschaft statt. Sie sei inzwischen die größte ihrer Art in den östlichen Bundesländern, so Runnebaum.
(www.neujahrssymposium.de)

Quelle: Universitätsklinikum Jena
 
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