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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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02. Mai 2014

Ausschreibung des Darmkrebs-Kommunikationspreises 2014

Auch im Jahr 2014 verleiht die Deutsche Krebsgesellschaft gemeinsam mit der Stiftung LebensBlicke und der Deutschen Krebsstiftung den Darmkrebs-Kommunikationspreis. Mit der Auszeichnung soll die engagierte Arbeit von Vereinen, Stiftungen, oder Einzelpersonen gewürdigt werden, die sich in besonderem Maße um eine nachhaltige Aufklärung zum Thema Darmkrebs verdient gemacht haben.

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Die Einreichung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen ist ab sofort möglich, die Ausschreibungsfrist endet am 18. Juli 2014.
 
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Wird er in einem frühen Stadium entdeckt, stehen die Chancen auf Heilung gut. Daher ist es essenziell, möglichst viele Menschen über Möglichkeiten der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs aufzuklären, über die neuen Möglichkeiten der Behandlung von Darmkrebserkrankungen zu informieren sowie zur Enttabuisierung des Themas beizutragen. Doch wie erreicht man die Bevölkerung mit diesem Thema? Der auf insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis zeichnet innovative Lösungsansätze aus und stellt sie einem breiteren Publikum vor. Die maximale Preissumme für eine ausgezeichnete Initiative beträgt 5.000 Euro und wird zweckgebunden vergeben.
 
Für den Darmkrebs-Kommunikationspreis 2014 können Untersuchungen oder Projekte aus folgenden Bereichen eingereicht werden:

  • Informationskampagnen im Bereich der Darmkrebsfrüherkennung, sofern sie durch wissenschaftliche Begleitforschung ausgewertet werden.
  • Neue Beratungsangebote zur Unterstützung Informationssuchender unter Berücksichtigung besonderer Zielgruppen (z.B. Menschen mit familiärer Belastung, Menschen mit Migrationshintergrund etc.)
  • Qualitätsgesicherte organisierte Einladungssysteme zum Darmkrebsscreening
  • Neue Ansätze zur Erhöhung der Akzeptanz des Darmkrebsscreenings in der Bevölkerung

Wer kann sich bewerben?
Angesprochen sind Vereine, Stiftungen, Selbsthilfegruppen, Organisationen, Firmen, Einzelpersonen, Ärzte, Pflegekräfte und öffentliche Einrichtungen; dabei werden sowohl Vorschläge der Akteure selbst oder Dritter akzeptiert. Die Bewerbung sollte eine Beschreibung des Projekt- oder Untersuchungsziels, der Durchführung sowie eine Evaluation der Ergebnisse oder Zwischenergebnisse enthalten.

Quelle: Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
 
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