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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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22. Januar 2013

Alternative zur manuellen Herstellung: Zytostatika Compounding Maschine ab sofort erhältlich

Mit der Einführung der neuen PharmaHelp Zytostatika Compounding Maschine bietet Fresenius Kabi eine sichere und kostengünstige Alternative zur manuellen Herstellung. Damit ergänzt es sein umfangreiches Angebot im Bereich Onkologie und Compounding. Der Halbautomat ist für alle Zytostatika herstellenden Apotheken mit einer Produktion von 20.000 Einheiten pro Jahr geeignet. Neben der Erhöhung der Produktivität wird die Qualität der Zytostatika optimiert. PharmaHelp, die in eine Standard-Sicherheitswerkbank integriert ist, ist schnell installiert, leicht zu bedienen und deshalb in kurzer Zeit zuverlässig einsatzbereit. Die Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg wird als erste Krankenhausapotheke die Compounding Maschine in der Werkbankversion verwenden.

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 „Wir erwarten vom Einsatz des Pharmahelp-Gerätes zunächst eine Entlastung unseres herstellenden Personals, insbesondere im Hinblick auf die physische Beanspruchung. Durch optimale Abstimmung mit unseren Prozessen erhoffen wir uns aber noch weitere Vorteile “, betont Dr. Torsten Hoppe-Tichy, Leiter der Klinikapotheke und Präsident des Bundesverbandes der deutschen Krankenhausapotheker (ADKA).
 
Die Zytostatika-Therapie erfordert eine individuelle und exakte Dosierung der Wirkstoffe. Sie stellt deshalb eine große Herausforderung für jede Krankenhaus- und öffentliche Apotheke, die Zytostatika aufbereiten, dar. Die Apothekenmitarbeiter müssen sehr präzise und aseptisch arbeiten. Dabei sind sie durch den Umgang mit den zellgiftigen Stoffen stets einer gewissen Gefährdung ausgesetzt. Compounding Maschinen bieten demgegenüber ein großes Maß an Sicherheit für das Personal. So sieht es auch die Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg, die Patienten des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg versorgt. Das Klinikum ist über die Landesgrenze hinaus für seine Pionierrolle in der interdisziplinären Krebstherapie bekannt, eng mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) vernetzt und so seit vielen Jahren erfolgreich in der Forschung als Basis neuer Therapien.
 
Die kompakte Compounding Maschine dosiert sehr genau. „Die wägebasierte Herstellung ermöglicht eine exakte Dokumentation der verwendeten Arzneimittel und Mengen“, unterstreicht Hoppe-Tichy. „Mittels einer Automatisierung, wie sie mit PharmaHelp möglich ist, können wir zwei Ziele gleichzeitig erreichen: Die Sicherheit der Medikation für unsere Krebspatienten weiter zu optimieren und die hohe Beanspruchung unserer Mitarbeiter durch den konventionellen Herstellungsprozess an der Werkbank zu senken“, ergänzt der Heidelberger Chefapotheker. Projektleiter Dr. Tilman Schöning betont zudem: „Durch die optimale Integration des Gerätes in unsere Prozesse der Routineversorgung erhoffen wir uns langfristig mehr Freiräume zum Einsatz von hochqualifiziertem Personal für komplexere Herstellungsschritte“.
 
Die korrekte Herstellung wird durch die volumetrische Dosierung mittel Spritzenpumpentechnologie gewährleistet und unabhängig durch eine Wiegung kontrolliert. „Abfüllgenauigkeit, Präzision, Sterilität, Kontrolle der Kontamination und Produktintegrität - alle diese Eigenschaften wurden von den Fresenius Kabi Compounding Zentren auf GMP Standards geprüft und bestätigt“, erläutert Dr. Thomas Schreiner, Direktor Technologie und Qualitätsmanagement Compounding bei Fresenius Kabi. Dies wurde im Rahmen einer behördlichen GMP-Abnahme bestätigt. Das Personal wird durch die Automatisierung entlastet und frei für andere Tätigkeiten. Personalausfall und Produktionsspitzen können durch PharmaHelp gut kompensiert werden. Der Automat ist schnell lieferbar und kostengünstig.

Quelle: Fresenius Kabi
 
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