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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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15. März 2013

ASH 2012: Interview Hervé Hoppennot, Präsident Novartis Oncology

Mit der Einführung von Imatinib in die Behandlung der CML vor etwas mehr als einem Jahrzehnt war Novartis führend bei der Etablierung zielgerichteter Therapien in der Onkologie. Wo befinden wir uns auf dem Weg zur Bekämpfung von Krebs?

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Hervé Hoppennot

Hoppennot: Als Teil unserer Forschungsstrategie konzentrieren wir uns weiter auf zielgerichtete Therapien, und in unserer Pipeline befinden sich derzeit Substanzen gegen die meisten bekannten onkogenen Signaltransduktionswege. Unser Ziel ist, weiter an der Neudefinition der Krebstherapie zu arbeiten, indem wir Therapien für Indikationen entdecken und entwickeln, für die es bisher keine Optionen gibt.

Die Heilung der CML ohne Transplantation ist lange Zeit ein Wunschziel der Hämatologen gewesen. Sehen Sie dieses Ziel jetzt in Reichweite und wird Novartis sich an der weiteren Entwicklung der CML-Therapie über die Tyrosinkinaseinhibitoren hinaus engagieren?

Hoppennot: Novartis Oncology hat an vorderster Front mitgeholfen, dass die Phildelphia-Chromosom-positive CML eine behandelbare, chronische Erkrankung geworden ist. Als Führer in der industriellen CML-Forschung fühlen wir uns verpflichtet, das Verständnis dieser Krankheit zu verbessern und neue Standards dafür zu setzen, was in Zukunft bei der Ph+ CML möglich sein wird.

Wir fühlen uns durch die fortgesetzt positiven Ergebnisse unseres klinischen Tasigna-Studienprogramms ermutigt und haben nun das nächste Kapitel in unserem Engagement aufgeschlagen, Patienten mit dieser Erkrankung zu helfen. In diesem Jahr werden wir ein umfangreiches klinisches Studienprogramm starten, in dem die Aussichten auf behandlungsfreie Remissionen bei der CML untersucht werden, d.h. auf anhaltende tiefe molekulare Remissionen nach Beendigung der Therapie. Geplant ist, in Studienzentren in mehr als 50 Ländern solche Absetzstudien durchzuführen.

jg

Quelle: Novartis
 
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