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JOURNAL ONKOLOGIE – NEWS
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02. August 2013

23. Deutscher Hautkrebskongress der ADO in Essen: Neue Entwicklungen in der Dermatologischen Onkologie

Vom 26. bis 28. September 2013 findet der 23. Deutsche Hautkrebskongress in Essen statt, der von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) veranstaltet wird. 16 Fach-Symposien, 3 gemeinsame Symposien mit verwandten Fachgesellschaften sowie 8 Kurzvortragssitzungen geben Impulse zu  Diskussionen über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Zahlreiche Vorträge thematisieren neue Entwicklungen, Forschungsergebnisse und Behandlungsmethoden und Workshops vermitteln praktische Aspekte der dermatologischen Onkologie. Im Fokus stehen die Schwerpunkte Hauttumoren im Gesicht, an Handflächen, Fußsohlen und unterhalb des Nagels, auf der Schleimhaut und der Kopfhaut, Muttermaltypen, verschiedene Diagnosemöglichkeiten bei Hautkrebs, die neue europäische Leitlinie zur Photodynamischen Therapie (PDT), aber auch Management von Fehldiagnosen und aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen.

"Die Prävention soll verstärkt in das Bewusstsein der behandelnden Ärzte gerufen werden", so Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf, Tagungspräsident und 1. Vorsitzender der ADO. "Außerdem steht das interdisziplinäre Arbeiten im Vordergrund, um kontinuierlich Therapiemethoden weiterzuentwickeln und aktuelle Erkenntnisse aus der translationalen Medizin zu vermitteln." Bei der translationalen Medizin geht es um die Schnittstelle zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung, also um den Übergang von Laborversuchen in die Anwendung am Menschen in medizinischen Studien, wobei interdisziplinäre Teams aus Forschung und Praxis eng zusammenarbeiten.

Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung mit der größten Steigerungsrate. Entsteht aus gutartigen Hautflecken ein malignes Melanom, muss schnell gehandelt werden, denn nur im Frühstadium sind die Heilungschancen gut. Da die Erkrankung in fortgeschrittenen Fällen lebensbedrohlich wird, wurde zur Qualitätssicherung in der dermatologischen Früherkennung für niedergelassene und Klinikärzte in Diagnostik und Therapie eine standardisierte Empfehlung erstellt.

Die ADO verfolgt das Ziel, die Qualität der dermato-onkologischen Patientenversorgung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu verbessern, Fortbildungsmaßnahmen zu organisieren und den wissenschaftlichen Austausch zu fördern. Weitere Ziele sind die Förderung der Zusammenarbeit und des Austausches von Informationen mit benachbarten Disziplinen und Fachgebieten und die Durchführung von qualitativ hochwertigen Studien. In der Deutschen Krebsgesellschaft erarbeitet die ADO federführend diagnostische und therapeutische Standards zum Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom, Merkelzell-Karzinom, Malignem Melanom, Kaposi-Sarkom, Kutanen Lymphomen und Dermatofibrosarcoma protuberans.
Alle Informationen zum Programm finden Sie unter www.ado-kongress.de.

Quelle: ADO
 
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