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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
16. Juli 2013

Weniger Riester-Verträge - Laumann: Konsequenzen für die Rente

Angesichts der gesunkenen Attraktivität der Riester-Rente fordert der CDU-Sozialpolitiker Karl-Josef Laumann Konsequenzen für das Rentensystem. "Wenn die kapitalgedeckte Altersvorsorge erkennbar hinter den Erwartungen zurückbleibt, muss das Auswirkungen haben. Dann muss die gesetzliche Rente die Vorsorgelücke schließen", sagte Laumann den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Dienstag). "Dieses heißt, dass das Rentenniveau höher sein muss als wir bei der Einführung der Riester-Rente gedacht haben." Nach der Bundestagswahl im September müsse über Konsequenzen für die Altersvorsorge entschieden werden, forderte der nordrhein-westfälische CDU-Fraktionschef.

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Aus Zahlen des Bundesarbeitsministeriums geht hervor, dass die Zahl der staatlich geförderten Riester-Rentenverträge zur privaten Altersvorsorge erstmals seit dem Start im Jahr 2001 zurückgegangen ist. Ende März gab es mit etwa 15,65 Millionen Verträgen rund 27.000 weniger als Ende 2012. Die Riester-Rente war eingeführt worden, um Abstriche bei der gesetzlichen Rente auszugleichen.


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