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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
09. Oktober 2014

Weltbank-Chef: Im Kampf gegen Ebola "kläglich gescheitert"

Die internationale Gemeinschaft ist nach Aussage von Weltbank-Präsident Jim Yong Kim in ihrem Kampf gegen das tödliche Ebola-Virus "kläglich gescheitert". Nachdem die Krise nun auch Spanien und die USA betreffe, sei die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass das Virus auch andere europäische Länder erreiche, warnte Kim am Mittwochabend in einem Interview der Zeitung "The Guardian".

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Er wünsche sich die Unterstützung der westlichen Regierungen für einen neuen 20 Milliarden Dollar (15,7 Milliarden Euro) schweren Gesundheitsfonds für Notfälle. "Ebola war eine Bewährungsprobe und wir haben versagt. Wir sind mit unserer Reaktion kläglich gescheitert", zitierte das Blatt den Weltbank-Präsidenten in seiner Onlineausgabe.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben in Guinea, Liberia und Sierra Leone 3857 Menschen an der Seuche. Die Zahl der gemeldeten Infizierten in den drei Ländern stieg laut der jüngsten WHO-Statistik auf 8011.


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