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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
25. November 2016

GKV: Flächendeckende Versorgung mit Krankenhäusern sichergestellt

Patienten im ländlichen Raum können darauf hoffen, dass ihr Krankenhaus auch bei finanziellen Schwierigkeiten weiter existieren kann. Die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen beschloss am Donnerstag bundeseinheitliche Regelungen für sogenannte Sicherstellungszuschläge für Krankenhäuser, wie der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Berlin mitteilte.
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In dünn besiedelten Regionen - von Bayern über Mecklenburg-Vorpommern bis zu den nordfriesischen Inseln - gibt es immer wieder Krankenhäuser, die Leistungen, die für die Versorgung in der Bevölkerung notwendig sind, nicht kostendeckend erbringen können. Damit diese Kliniken nicht schließen müssen, sondern der Bevölkerung weiter zur Verfügung stehen, gibt es solche Sicherungszuschläge. Bisher erhalten laut GKV vier Häuser in Deutschland Zuschläge. Nun hätten bis zu 70 der rund 2.000 Krankenhäuser einen Anspruch darauf.

Dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem wichtigsten Entscheidungsgremium im Gesundheitswesen, gehören Vertreter von Krankenkassen, Kliniken, niedergelassenen Ärzten und Patientenvertreter an.

Quelle: dpa


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