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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
21. September 2015

TK informiert auf Zukunftsforum über digitale Angebote im Gesundheitsbereich

Telemedizin, Netzsprechstunde, Gesundheitsapps, Fitnesstracker - das Gesundheitswesen verändert sich rasant. Die Digitalisierung beeinflusst schon heute viele Lebensbereiche. Anlässlich des heutigen Forums der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) "rlp_vernetzt. Land der digitalen Möglichkeiten" informierte die Techniker Krankenkasse (TK) über die digitalen Angebote die heute bereits Realität sind.

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So lädt etwa die TK-Diabetes-Tagebuch-App die Blutzuckermesswerte direkt in ein Smartphone. Ein elektronischer Medikationsplan soll nach einem stationären Aufenthalt unerwünschte Wirkungen oder Doppelverordnungen von Arzneimitteln vermeiden. Und mit dem Arzttermin-Online-Service finden Patienten mobil einen Arzt und buchen unterwegs verbindlich einen Termin. "Die Zeit ist reif, die digitale Versorgung massiv voranzutreiben und wir sind bereit, unseren Teil dazu beizutragen", so die Landeschefin der Techniker Krankenkasse Anneliese Bodemar. Sie verglich die digitale Entwicklung im Gesundheitsbereich mit der des autonomen Fahrens: "Die Technik entwickelt sich viel rasanter als der gesetzliche Rahmen - hier müssen wir nachsteuern", so Bodemar. Das E-Health-Gesetz der Bundesregierung sei dazu ein erster Anfang.
 
Eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der TK belegt, dass Menschen aller Altersgruppen der Digitalisierung im Gesundheitswesen offen gegenüber stehen: Schon heute suchen drei Viertel der Befragten - auch die 60- bis 70-Jährigen - nach Gesundheitsinformationen vorwiegend oder ausschließlich im Internet.

Quelle: Techniker Krankenkasse


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