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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
02. Juni 2014

TK fördert die ambulanten Hospizdienste in Rheinland-Pfalz mit rund 427.000 Euro

Unheilbar kranken Menschen ein Sterben in Würde zu ermöglichen - dieses Ziel haben die 35 ambulanten Hospizdienste, die landesweit gefördert werden. Hauptamtliche Hospiz-Fachkräfte und 1.274 ehrenamtliche Helfer teilen sich diese wichtige Aufgabe und ermöglichen es Patienten, ihre letzte Lebensphase in ihrer gewohnten Umgebung zu Hause zu verbringen. Über 2.900 Sterbebegleitungen leisteten die Haupt- und Ehrenamtlichen in 2013, wie die Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz berichtet.

Dass die palliativ-pflegerische Beratung und Betreuung sterbenskranker Menschen und ihrer Angehörigen eine immer wichtigere Stellung einnimmt, zeigen auch die Zahlen. In diesem Jahr unterstützt allein die TK die gemeinnützige Arbeit der ambulanten Hospizdienste mit rund 427.000 Euro. Damit hat sich der Betrag seit dem Vorjahr um 27% erhöht. Insgesamt stellen die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr voraussichtlich rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.
 
"Ambulante Hospizdienste leisten einen wichtigen Beitrag zur palliativ-pflegerischen Beratung und Betreuung sterbenskranker Menschen in ihrer gewohnten Umgebung", sagt Anneliese Bodemar, Leiterin der TK-Landesvertretung, "und ergänzen dadurch sinnvoll die Arbeit der stationären Hospize und Pflegeeinrichtungen im Land."

Quelle: Techniker Krankenkasse


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