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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
28. Oktober 2014

Studie: Deutsche nehmen weiter zu viel Antibiotika

Die Deutschen nehmen unverändert zu viel Antibiotika. Das Arzneimittel büßt damit zusehends seine Wirkung ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der gesetzlichen Krankenkasse DAK-Gesundheit, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Mit Blick auf die Diagnose waren im vergangenen Jahr demnach fast 30% der Antibiotika-Verordnungen fragwürdig.

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Die Folge: Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen. Infektionen würden - etwa imKrankenhaus - wieder zur Gefahr, weil Antibiotika nicht mehr wirkten. 40% der Befragten seien schlecht über die Einsatzgebiete der Wirkstoffe informiert gewesen, heißt es in der Studie.
 


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© Carolin Lauer (carolinlauer.de)

Ganz unverhofft trifft die damals 30jährige Cristina aus Hannover die Diagnose Krebs. Erst dachte sie an einen schlechten Scherz, als sie den Anruf von ihrem Arzt erhielt und dann zog ihr die Nachricht den Boden unter den Füßen weg. Mit der Chemotherapie kamen der Verlust der Haare, Augenbrauen und Wimpern und damit auch teilweise unangenehme Situationen: „Selbst als ich noch Stoppeln auf dem Kopf hatte, haben mich...

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