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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE

06. Mai 2014 Stiftung fordert Härtefall-Fonds bei Behandlungsfehlern

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat mehr Hilfe für die Opfer von Behandlungsfehlern in Kliniken und Arztpraxen gefordert. "Um die größte Not der geschädigten Patienten zu lindern, brauchen wir einen Härtefall-Fonds", sagte Vorstand Eugen Brysch am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

"In der alten christlich-liberalen Koalition war es die FDP, die den Fonds verhinderte." Nun müssten SPD und CDU/CSU Schritte hin zu einem besseren Patientenschutz realisieren. "Doch eine gesetzliche Initiative bleibt aus", kritisierte Brysch. "Wir brauchen 200 Millionen für ein Härtefall-Fonds."


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