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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
18. Juli 2013

SPD hält verbesserte Demenz-Pflegeleistungen für unzureichend

Die verbesserten Pflegeleistungen für Demenzkranke reichen aus Sicht der SPD längst nicht aus. "Die Betroffenen werden mit einem Almosen abgespeist", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Donnerstag).

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Die Sozialdemokraten würden im Falle einer Regierungsübernahme "gut die Hälfte" der Mittel aus der geplanten Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrages um 0,5 Prozentpunkte für Demenzkranke aufwenden, erläuterte Lauterbach. Im Team von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist er Schatten-Gesundheitsminister.

Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat errechnet, dass die seit Januar verbesserten Pflegeleistungen schon in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 650.000 Demenzkranken zugutekommen. Darunter sind 140.000 Betroffene, die erstmals das neue Pflegegeld von 120 Euro oder die Pflegesachleistungen von 225 Euro monatlich erhalten.


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