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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
11. Juni 2013

Schritt in Richtung längst überfälliger Pflegereform

"Die Volkssolidarität begrüßt die Empfehlungen des Pflegebeirates der Bundesregierung." Dies erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Gunnar Winkler, am Montag. "Zugleich bedauern wir es, dass wichtige Zeit für eine grundlegende Reform der Pflege verschenkt wurde. Der Pflegebeirat hatte schon 2009 vom Grundsatz her die gleichen Empfehlungen gegeben."

Der Verbandspräsident bezeichnete es als positiv, dass im Mittelpunkt die Förderung und der Erhalt der Selbständigkeit der zu
pflegenden Menschen stehen soll. "Begrüßenswert ist ebenso, dass die Pflegebedarfe gerechter berücksichtigt werden sollen. Das
fordert die Volkssolidarität schon seit Jahren." Das schließe mit ein, dass die Pflegebedarfe von Menschen mit demenziellen
Erkrankungen sowie mit psychischen Beeinträchtigungen besser in der Pflege berücksichtigt werden. "Dafür lohnt es sich, die Pflegeversicherung besser auszustatten", betonte Winkler.

Die Volkssolidarität fordere eine gerechtere Finanzierung der Pflege durch eine solidarische Bürgerversicherung für Gesundheit und Pflege. Das wäre der bessere Weg statt weiter die Pflegeversicherung zu privatisieren, so der Verbandspräsident.

Quelle: Volkssolidarität


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