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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
28. September 2012

Rürup: Mehr Transparenz bei Riester-Rente richtiger Schritt

Das Bemühen der Bundesregierung um mehr Transparenz bei der Riester-Rente wird von Fachleuten begrüßt. «Das ist ein Schritt in die richtige Richtung», sagte der frühere Wirtschaftsweise und Rentenexperte Bert Rürup am Donnerstag bei einer Tagung in Frankfurt.

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Er würde allerdings noch weiter gehen: Nach seiner Auffassung müsste die staatlich geförderte Altersvorsorge verpflichtend gemacht werden. «Durch die Freiwilligkeit ist die Riester-Rente zum Push-Produkt geworden, was verkauft werden muss, was Vertriebskosten erhöht und einige Anbieter zu intransparenten Angeboten geführt hat.»

Nach Plänen der Bundesregierung soll es Verbrauchern künftig leichter gemacht werden, die für sie beste private Altersvorsorge zu finden. Wer eine Riester-Rente abschließt, soll vorher wissen, wie hoch die Kosten sind und was am Ende garantiert herauskommt. Dies ist das Ziel einer Vorlage, die am Mittwoch das Bundeskabinett passierte und von den Koalitionsfraktionen als Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht wird. Die Neuregelung soll im nächsten Jahr greifen und grundsätzlich für Neuverträge gelten.


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