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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
18. November 2015

Renten steigen stark - dann langsamer

Nach einer Rekordanhebung der Renten 2016 steigen die Bezüge der 20 Millionen Rentner in den Jahren darauf weniger stark. Die Renten dürften zum 1. Juli 2016 um knapp 4,4% im Westen und rund 5% im Osten steigen, wie aus dem neuen Rentenversicherungsbericht der Regierung hervorgeht, den das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschlossen hat.

Bis 2029 sollen die Renten dann um rund 2% pro Jahr angehoben werden. Insgesamt steigen die Renten den Modellrechnungen zufolge bis 2029 um 41%. Der Beitragssatz soll den Schätzungen zufolge bis 2020 unverändert bei 18,7% bleiben.

Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) wertete die Zahlen als Beleg dafür, dass die Rente auch inklusive der abschlagsfreien Rente mit 63 und der Mütterrente solide und sicher finanziert sei. "Die Einnahmen der Rentenversicherung entwickeln sich weitaus positiver, als noch vor einem Jahr erwartet." Gründe seien der Rekordstand bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung und die steigenden Löhne.


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