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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
20. Oktober 2014

Patienten sollen sich nicht zu IGeL drängen lassen

Patienten sollten sich nicht zu IGe-Leistungen drängen lassen. Stattdessen bitten sie besser um Bedenkzeit, wenn ihr Arzt ihnen solche individuellen Gesundheitsdienstleistungen nahelegt.

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Oftmals würden Patienten in der Praxis von dem Angebot überrascht und wüssten nicht, wie sie sich verhalten sollen, so die Verbraucherzentrale Berlin. Sie rät, sich erst einmal mit der gesetzlichen Krankenkasse in Verbindung zu setzen. Für bestimmte Risikogruppen übernehmen die Kassen nämlich manche Leistungen oder bieten sie als Satzungsleistung an.


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