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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
07. Juni 2016

Online-Befragung zur Digitalisierung der Klinik-Arbeit

Wie verändern sich Arbeitsplätze und Arbeitsprozesse in deutschen Krankenhäusern durch die digitale Technik? Wie verbreitet sind Notebook, Smartphone oder Serviceroboter im Arbeitsalltag wirklich? Nützt digitale Technik, um aus Sicht der Beschäftigten Arbeitsprozesse zu verbessern und Arbeitsbelastungen zu reduzieren? Diesen Fragen geht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) in einer von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) geförderten Studie nach.

Im Rahmen der Online-Befragung wird zudem untersucht, welche Interessen und Erwartungen die Beschäftigten an den Einsatz digitaler Technik in der Arbeitswelt haben und wie sie die Folgen digitaler Technik für Patienten und Versorgungsprozesse bewerten. Die Online-Befragung wird durch Fallstudien zum Einsatz digitaler Technik in Kliniken ergänzt. Dabei geht das Forschungsteam des IAT auch der Frage nach, welche Rolle digitale Technik mit Blick auf das Outsourcing von Leistungsbereichen und -prozessen im Krankenhaussektor spielt.

Zum zweiten Mal führt das IAT jetzt die Online-Befragung zum Arbeitsreport Krankenhaus durch. Befragt werden die Beschäftigten aller Berufsgruppen in deutschen Krankenhäusern. Unter http://www.iat.eu/arbeitsreport-krankenhaus.html ist die Befragung bis Anfang September 2016 geöffnet. Ergebnisse der werden Im Oktober 2016 vorliegen.

Die diesjährige Erhebung steht diesmal ganz im Zeichen der Digitalisierung der Arbeitswelt Krankenhaus. Derzeit wird unter dem Stichwort Arbeit 4.0 viel über die digitale Technik in der Arbeitswelt gesprochen. Laut vorliegender Untersuchungen gilt die Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Gegensatz zu andern Branchen als eher gering digitalisiertes Wirtschafts- und Arbeitsfeld. Bislang ist jedoch nur wenig über die Verbreitung, den Nutzen und die Folgen digitaler Technik für die Arbeit in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft bekannt. Die Ergebnisse der Befragung sollen diese Lücke schließen.

Quelle: Institut Arbeit und Technik


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