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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
26. Oktober 2017

Online-Ratgeber informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

Die Diagnose Demenz stellt nicht nur das Leben des Betroffenen, sondern auch das seiner Angehörigen auf den Kopf. Ist der Erkrankte noch keine 65 Jahre alt, stellen sich besondere Fragen: Kann der Betroffene weiter arbeiten? Welche Rechte hat er? Und wie organisiert man die Pflege, wenn man selbst noch berufstätig ist oder sich um Kinder kümmern muss? Zu alldem informiert ein neues Programm auf der Webseite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, das im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts RHAPSODY entstanden ist.
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In dem Online-Ratgeber kommen auch Angehörige von Betroffenen zu Wort und erzählen zum Beispiel, wie sich die Erkrankung äußern kann. Experten ordnen die genannten Symptome anschließend ein. Außerdem gibt das Programm Tipps für die finanzielle Unterstützung, und rechtliche Fragen werden geklärt. Andere Kapitel beschäftigen sich damit, was es für Kinder bedeutet, wenn ihre Eltern erkranken oder wie sich generell die Beziehung zwischen Erkrankten und Angehörigen verändern kann.

Der Ratgeber steht kostenlos unter www.ratgeber-junge-demenz.de zur Verfügung.

Quelle: dpa


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