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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
04. Dezember 2012

Neurenten im Sinkflug - vor allem in Ostdeutschland

Die Renten von Neu-Ruheständlern sinken - und das seit Jahren. Bekam ein Neurentner im Jahr 2000 nach offiziellen Zahlen durchschnittlich noch 921 Euro, so waren es im Jahr 2011 nur noch 868 Euro. Im Osten war der Rückgang besonders ausgeprägt - von 943 Euro auf 867 Euro im selben Zeitraum.

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Die Zahlen sind enthalten in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Die Übersicht, über die zunächst die „Thüringer Allgemeine“ (Online-Ausgabe) berichtet, lag am Montag auch der Nachrichtenagentur dpa in Berlin vor.

In der Entwicklung zeigen sich die Wirkungen der Rentenreformen der vergangenen beiden Jahrzehnte. Sie sollen nach Darstellung des Ministeriums die Finanzierbarkeit der Rentenversicherung sichern helfen. Zum Ausgleich für die sinkenden Durchschnitts-Zahlbeträge für Neurentner - auch West-Rentner sind davon betroffen - wirbt die Bundesregierung seit langem für zusätzliche Altersvorsorge. Im Osten ist der Sinkflug ausgeprägter, weil heute immer weniger Neurentner so durchgängige Erwerbsbiografien wie zu DDR-Zeiten vorweisen können.


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