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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
21. Oktober 2014

Nach Ansteckungen: US-Behörde verschärft Ebola-Schutzvorschriften

In einem Krankenhaus in Dallas hatten sich zuvor zwei Krankenschwestern bei einem Ebola-Patienten angesteckt. Sie werden derzeit behandelt. Bei dem Patienten war Ende September Ebola festgestellt worden. Es handelte sich dabei um die erste Ebola-Diagnose außerhalb Afrikas seit Beginn der aktuellen Epidemie. Rund eine Woche später war der Mann gestorben. 

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Nachdem sich zwei Krankenschwestern in den USA mit Ebola angesteckt hatten, hat die US-Gesundheitsbehörde CDC die Schutzvorschriften für das Pflegepersonal verschärft. In die Entwicklung der neuen Vorschriften seien die Erfahrungen mit Ebola-Patienten in drei US-Krankenhäusern eingeflossen, teilte die CDC am Montagabend (Ortszeit) in Atlanta mit. Sie legten unter anderem fest, dass alle Krankenpfleger, die sich um Ebola-Patienten kümmern, nochmals intensiv im Umgang mit der Schutzkleidung geschult werden müssten. Zudem müsse immer eine Aufsichtsperson dabei sein, wenn die Kleidung an- oder abgelegt werde.




 


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