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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
04. November 2013

Krankenhausplan 2015: NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens bezieht Stellung

Nicht nur die Bundesgesundheitspolitik spielt beim 36. Deutschen Krankenhaustag in Düsseldorf eine wichtige Rolle. Da das Gesundheits- und Krankenhauswesen in vielen Aspekten Ländersache ist, sind auch prominente Vertreter der Landespolitik vor Ort. Im Rahmen des neuen Veranstaltungsblocks "Aktuelle Brennpunkte" stellt die Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, am 21. November Details des "Krankenhausplans NRW 2015" vor. In ihrem Vortrag "Krankenhausplanung - laissez faire oder mehr?" wird die Ministerin Auswirkungen auf die Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung ausführlich erläutern.

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Erst seit wenigen Monaten ist der neue Krankenhausplan für das größte Bundesland in Kraft. Er enthält neue Rahmenvorgaben für die 400 Kliniken in Nordrhein-Westfalen und soll bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden. "Da eine qualitativ hochwertige und ortsnahe Krankenhausversorgung ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Daseinsvorsorge ist, haben wir in dem Plan die qualitativen und quantitativen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten klar beschrieben", erklärt Steffens. "Auch der Deutsche Krankenhaustag bietet ein Forum um für die aktive Mitarbeit der beteiligten Akteurinnen und Akteure zu werben und Fragen der Weiterentwicklung zu diskutieren", so die Ministerin.
 
Die Kernaufgabe der Krankenhausplanung besteht in der Bedarfsfeststellungs- und Versorgungsplanung. Der Krankenhausplan hat die für eine ortsnahe, bedarfsgerechte, leistungsfähige und wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung erforderlichen Krankenhäuser nach Standort, Bettenzahl, Behandlungsplätzen und Fachrichtungen auszuweisen. Krankenhausplanung ist in erster Linie die Planung erforderlicher Kapazitäten.

Quelle: DKG


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